Wie still der Baum das Blatt verstößt.
Kein Wind muß wehen.
Wie leicht das Blatt vom Baum sich löst.
Um zu vergehen.

Ein letzter Glanz. Ein rascher Sprung.
Und kein Belügen.
Der Zeit: der großen Forderung:
ganz zu genügen.

Vorbei der Sommer, der Gesang.
Der heftige Zusammenhang
ist aufgegeben.

Nun ist es frei von Zweck und Drang.
Und aus dem jähen Untergang
wird ein Verschweben.