Sogar Jean Paul ist da meiner Meinung.
So was kommt mir in Sinn, wenn ich den Roman Der Komet meines Freundes Hannes Stein vor mir liegen seh: Ich denke erst mal an Jean Paul. Dieser Berühmteste unter unseren unbekannten Dichtern der Goethezeit veröffentlichte gegen Ende seines Lebens das immerhin dreibändige Fragment eines spöttischen Romans mit ähnlichem Titel, eine langweilige Schnurre über die Kleinstaaterei in Deutschland. Er schrieb eine Anmerkung über die Hintergründe seines Werks: "Gerade im politisch-bösen Jahre 1811, da in mir der ›Komet Nikolaus Marggraf‹ aufging, entwarf ich den Plan zu einem großen Romane, welchen ich auf dem Titel ›mein letztes komisches Werk‹ nennen wollte, weil ich darin mich mit der komischen Muse einmal in meinem Leben ganz auszutanzen vorhatte."