Die vierte Deutsche Scrabble-Meisterschaft endete sowohl überraschend als auch erwartungsgemäß. Dass sich nach Maria Feige und der zweifachen Siegerin Ulla Trappe erneut eine Frau den Titel holen würde, ließ sich erahnen. Mit Uschi Müller triumphierte eine Spielerin, die zumindest nicht zum engsten Favoritenkreis zu zählen war. Wie der Braunschweiger Martin Gahlow hatte Müller die 20 Vorrundenpartien mit lediglich fünf Niederlagen überstanden. Im ersten Finale erarbeitete sich die Kempenerin rasch einen Vorsprung von rund 180 Punkten, der jedoch bis zum Schluss auf 59 Zähler zusammenschmolz. Im Rückspiel sah es zwischenzeitlich gut für Gahlow aus, bis Müller mit einem fulminanten Endspurt auch dieses noch zu ihren Gunsten drehte. Platz 3 belegte der Dürener Stefan Merx.

Die heutige Situation ist der DM-Begegnung zwischen Peter Sternagel und dem Autor entnommen. Welcher Zug ist fast dreistellig dotiert?

Lösung aus Nr. 24:

Die ROSINEN auf M2–M8 brachten insgesamt 109 Punkte, jeweils 122 Zähler gab es für OSSARIEN, ROSARIEN und SOLARIEN auf A1–A8