Milliarden von Datensätzen besitzen die Geheimdienste, deren Überwachungsmachenschaften der Whistleblower Edward Snowden in den vergangenen Wochen ans Licht der Weltöffentlichkeit gezerrt hat. Alles, was im Internet passiert, zweigen sie ab, horten die Daten und versuchen sie auszuwerten. Was das konkret bedeutet? Kaum einer, der das wirklich versteht. Wie sie das machen? Noch komplizierter für den nicht technikversessenen Normalbürger. Klar ist nur: Es ist ein großes, abstraktes Agentenabenteuer.