Der Sommer 1973 sollte dem ersten sozialdemokratischen Kanzler der Bundesrepublik Deutschland zum Verhängnis werden. Denn in die Ferien nach Norwegen begleitete Willy Brandt ein Referent, der ein Agent der DDR war: Günter Guillaume.

Über diese vier Wochen ist viel spekuliert worden. Der Norwegenurlaub trug entscheidend dazu bei, dass Brandt im Mai 1974 von seinem Amt zurücktrat. Und nicht zuletzt Guillaume selbst brüstete sich später mit seiner Nähe zum Kanzler während dieser Wochen und dem seiner Darstellung nach unglaublichen Coup, der ihm so gelang.

Aber stimmt das überhaupt? Wie nah war Guillaume dem Kanzler in Norwegen wirklich gewesen? Und was hatte er Hochgeheimes an Ost-Berlin verraten?

Ort des Geschehens war ein Ferienhaus in der Nähe des Städtchens Hamar, 120 Kilometer nördlich von Oslo. Der gebürtige Lübecker Brandt liebte Norwegen, das Land hatte ihm während der Nazizeit – bis zum deutschen Überfall im Frühjahr 1940 – Asyl gewährt; aus Hamar stammte Brandts zweite Frau Rut. Mit dem jüngsten Sohn, dem zwölfjährigen Matthias, waren die beiden Anfang Juli 1973 dort eingetroffen und blieben bis zum Ende des Monats.

Zu diesem Zeitpunkt war Günter Guillaume eigentlich schon als DDR-Agent enttarnt. Dennoch durfte er Brandt begleiten – eines von vielen Rätseln, die das Geschehen umgeben. Weniger rätselhaft ist die Entwicklung bis zu diesem Punkt. 1956 war der damals 29-jährige Guillaume mit seiner Frau Christel als sogenannter Übersiedlungs-IM von der Stasi aus Ost-Berlin nach Frankfurt am Main geschickt worden, um dort die SPD auszuspionieren. Als stramm antikommunistisch profilierter Genosse machte er in Hessen eine bescheidene Parteikarriere, die erst im Herbst 1969 Fahrt aufnahm, als die SPD die Bundestagswahl gewann. Der Frankfurter Abgeordnete und Bundesverkehrsminister Georg Leber, für den Guillaume den Wahlkampf organisiert hatte, vermittelte ihn ins Bonner Kanzleramt.

Günter Guillaume arbeitete im Palais Schaumburg zunächst als Verbindungsmann zu den Gewerkschaften; Anfang Oktober 1972 stieg er zum Parteireferenten im Kanzlerbüro auf. Dieses Büro unter Reinhard Wilke arbeitete Brandt direkt zu. Wilke zeichnete für die innenpolitischen Vorlagen verantwortlich, sein Stellvertreter Wolf-Dietrich Schilling bearbeitete die Außenpolitik. Guillaume als dritter Referent betreute die Kontakte Brandts als SPD-Vorsitzender und Abgeordneter zu seiner eigenen Partei.

Allerdings bekam der neue Mann in seinem Bonner Arbeitsalltag wenig zu Gesicht, was für Ost-Berlin wirklich interessant gewesen wäre. Zu niedrig war er nach wie vor in der Kanzleramtshierarchie angesiedelt; zu wenig hielten Brandt, Wilke und Schilling von den Fähigkeiten des biederen Frankfurters, um ihn mit wirklich wichtigen Vorgängen zu betrauen.

Wie froh war Guillaume daher, wenn er mit dem Kanzler auf Reisen gehen konnte. Denn da kam er näher an ihn heran. Wobei er nicht immer mitfahren durfte, sondern nur dann, wenn Brandt als Parteivorsitzender der SPD oder als Wahlkämpfer in der Bundesrepublik unterwegs war. Reiste Brandt in seiner Funktion als Regierungschef, war im Inland Wilke und auf Staatsbesuchen im Ausland Schilling dabei.

Es gehörte zu den Aufgaben des jeweils Zuständigen, Verbindung zum Palais Schaumburg zu halten, damit die Regierungsmaschinerie während Brandts Abwesenheit nicht ins Stocken geriet. Dies bedeutete, dass Guillaume auf den Exkursionen des Kanzlers nicht nur, wie in Bonn, Interna der SPD zu Gesicht bekam, sondern potenziell alle wichtigen Vorgänge zur Innen- wie Außenpolitik, die den Kanzler per Fernschreiben oder gelegentlich per Kurier aus Bonn erreichten. Ebenso nahm der mitreisende Referent dann alle Anweisungen des Kanzlers für Bonn entgegen.

Was die Norwegenreise für Brandt so brisant machte, war der Umstand, dass das für die Spionageabwehr zuständige Kölner Bundesamt für Verfassungsschutz das Ehepaar Guillaume schon seit Wochen als Agenten verdächtigte. Bereits am 29. Mai 1973 informierte Günther Nollau, Präsident des Verfassungsschutzes, seinen Dienstherrn, Innenminister Hans-Dietrich Genscher, über den Verdacht gegen Guillaume. Genscher teilte dies noch am selben Tag Brandt mit. Doch hatte Nollau geraten, nichts an der Arbeitsroutine Guillaumes im Kanzleramt zu ändern.

Der Verfassungsschutz wollte Guillaume und dessen Frau, von der man glaubte, sie fungiere als Kurierin, gleichsam unter Idealbedingungen observieren und sie dann auf frischer Tat mitsamt möglichen Hintermännern überführen. Denn die bisherigen Anhaltspunkte reichten noch nicht für eine Verhaftung des Ehepaars aus. Außerdem wünschte Nollau, dass möglichst niemand im Palais Schaumburg etwas über den Verdacht erfahren sollte, allenfalls der Kanzler selbst. Brandt, dies war der abstruse Plan des Verfassungsschutzes, sollte gleichsam als Köder zum Fang eines Spions dienen. Doch weder Genscher noch Brandt stellten Nollaus irrwitzige Empfehlung infrage – was Brandt nach dem Rücktritt in seinen Notizen zum Fall G mit dem sarkastischen Satz kommentierte: "Ich Rindvieh hätte mich auf diesen Rat eines anderen Rindviehs nie einlassen dürfen."

Bürochef Wilke hielt Guillaume für ziemlich beschränkt

Der Kanzler selbst konnte sich nur schwer vorstellen, dass Guillaume, der überzeugte rechte Sozialdemokrat, ein DDR-Spion sein sollte. Allerdings fiel Brandt dessen biedere Beflissenheit schon lange lästig. Er hatte daher Ende Mai, unmittelbar bevor ihm der Verdacht mitgeteilt wurde, Kanzleramtschef Horst Grabert aufgetragen, nach einer neuen Verwendung für Guillaume zu suchen. Und nun sollte dieser Kerl auf Anraten Nollaus vorerst nicht aus seiner Nähe entfernt werden? Brandt war verärgert.

Unmittelbar nach Genschers Eröffnung weihte er, entgegen Nollaus Wunsch, Bürochef Wilke und Kanzleramtschef Grabert in den Verdacht ein. Dennoch hatten beide keine Bedenken, dass Guillaume mit nach Norwegen fahren sollte. Wilke hielt den Parteireferenten für ziemlich beschränkt und traute ihm schon deshalb überhaupt keine Spionagemission zu. Außerdem wollte er endlich richtige Ferien mit seiner Familie machen, nachdem er in den Vorjahren den Kanzler im Sommer begleitet hatte. Auch Nollau selbst empfahl, Guillaume mitzunehmen.

Der Verfassungsschutz hat mal wieder den Überblick verloren

Brandt reiste ab. Der außenpolitische Referent Schilling hielt im Palais Schaumburg die Stellung. Weil zwischen Brandt, Wilke und Grabert Vertraulichkeit vereinbart worden war, hatten sie Schilling nicht über die Verdachtsmomente gegen Guillaume informiert. Folglich schickte der ahnungslose Schilling wenig später alle Fernschreiben – gleich welcher Geheimhaltungsstufe – nach Norwegen an "Herrn Guillaume, z. Zt. Hamar", mit der Bitte um Weiterleitung an den Kanzler.

Anders als von Wilke, Grabert und Brandt erwartet, hatte der Verfassungsschutz, der doch angeblich Guillaume auf frischer Tat ertappen wollte, nichts für seine Überwachung in Norwegen veranlasst. Nollau wiederum glaubte, das Kanzleramt hätte die nötigen Vorkehrungen getroffen, um Guillaume in Bonn oder auf Reisen von sensiblen Informationen fernzuhalten. Allerdings standen seine eigene Empfehlung, nichts an der Arbeitsroutine Guillaumes zu ändern, um den mutmaßlichen Spion in Sicherheit zu wiegen, sowie sein Wunsch, dass im Kanzleramt keiner außer Brandt etwas von dem Verdacht wissen sollte, solchen Vorkehrungen diametral entgegen. Nollau hatte offensichtlich den Überblick über das Geschehen längst verloren.

Außer Guillaume waren noch drei Personenschützer des Bundeskriminalamts mit nach Hamar gereist, zudem zwei Spezialisten des Bundesnachrichtendienstes, die den Fernschreiber bedienten und die ein- und ausgehende Korrespondenz ent- beziehungsweise verschlüsselten. Sie alle hatten ebenfalls keine Ahnung von dem Verdacht gegen den Referenten.

Günter und Christel Guillaume wohnten mit ihrem 16-jährigen Sohn Pierre in einem Haus etwa 200 Meter von dem der Brandts entfernt; die Beamten und die Fernmeldestelle waren in einer nahe gelegenen Jugendherberge untergebracht. Guillaume fungierte als Bote zwischen Fernmeldestelle und Kanzlerhaus. Die einzige kurze Missstimmung gab es, als Christel Guillaume anfangs versuchte, die Fernschreiben für den Kanzler entgegenzunehmen, was ihr von den BND-Beamten verwehrt wurde, da die Papiere nur ihrem Mann ausgehändigt werden dürften. Ansonsten lobten die Fernmeldespezialisten in ihrem Abschlussbericht nach der Rückkehr aus Norwegen die gute Zusammenarbeit mit Guillaume.

Der stern-Reporterin Wibke Bruhns, die zu einem Interview angereist war, fiel allerdings auf, dass Brandt hier noch mehr um Abstand zu seinem Referenten bemüht war als in Bonn. Sie machte Guillaumes rechthaberische Frau dafür verantwortlich. Auch Guillaume selbst spürte wohl die Veränderung, schob es aber auf den Umstand, dass man sich hier in keiner trinkfesten Männerrunde wie auf anderen Reisen befand, sondern die Familien dabei waren. Tatsächlich war es weniger der Spionageverdacht, der Brandt auf Distanz gehen ließ, als die Tatsache, dass der Referent ihm zunehmend auf die Nerven fiel. Alle bisherigen Fahrten, auf denen Guillaume ihn begleitet hatte – sei es zum Parteitag, zu den Klausurtagungen der SPD-Führung in Bad Münstereifel oder während der Image-Reisen unter dem Motto "Der Kanzler informiert sich bei den Bürgern" –, waren auf zwei bis acht Tage beschränkt gewesen. Und jetzt hatte er ihn vier Wochen am Hals, noch dazu im Urlaub!

Als das Kanzleramt später, nach der Verhaftung des Spions im April 1974 in Bonn, daranging, den nachrichtendienstlichen Schaden abzuschätzen, wurde rasch deutlich, dass der gemeinsame Norwegenurlaub Guillaumes großer Augenblick gewesen sein musste. Während dieser vier Wochen schickte Schilling aus Bonn 49Fernschreiben über Guillaume an Brandt, darunter elf der Stufe "geheim". Neun Fernschreiben Brandts mit seinen Anweisungen an das Palais Schaumburg setzte Guillaume aus Hamar ab, davon zwei der Kategorie "geheim". Im Vergleich hierzu gingen von Anfang März 1973 bis Mitte Februar 1974 während anderer Reisen Brandts mit Guillaume lediglich 15 Fernschreiben durch die Hände des Spions, von denen auch nur zwei als "geheim" galten.

Wie brisant waren die Schreiben? Das politische Thema, das den Kanzler in seinem Urlaub am meisten beschäftigte, waren die Spannungen im westlichen Bündnis, hervorgerufen durch eine Rede des designierten US-Außenministers Henry Kissinger im April 1973. In dieser hatte er eine "neue Atlantik-Charta" angekündigt. Sie sollte dauerhaft die amerikanische Führung in der Nato festschreiben. Das Projekt stellte zugleich eine Absage an eine vertiefte europäische Integration dar, die den bislang dominierenden US-Einfluss hätte schmälern können.

In Ost-Berlin ist kein einziges Dokument angekommen

Die transatlantischen Verwerfungen und Bemühungen um diplomatische Schadensbegrenzung spiegelten sich, über Bonn nach Hamar geleitet, in Berichten der deutschen Botschaften in Washington, London und Paris wider; außerdem in Schreiben von Außenminister Walter Scheel und Verteidigungsminister Leber, die sich im Juli mit ihren amerikanischen Amtskollegen trafen, schließlich sogar in einem Briefwechsel zwischen Brandt und US-Präsident Richard Nixon.

Ein Urteil wegen Landesverrats auf tönernen Füßen

Im April 1974, als der Spionagefall publik wurde, war die Norwegenreise zunächst noch kein Thema. Doch bald drangen Details darüber an die Öffentlichkeit, und schon erhob sich der Verdacht, das Kanzleramt habe etwas zu vertuschen. Brandt selbst übernahm schließlich die Verantwortung dafür, dass er den Spion trotz der Verdachtsmomente mit in den Urlaub genommen hatte, und begründete vor allem damit seinen Rücktritt. Die Norwegenreise in den Vordergrund zu stellen erschien Brandt nun auch deshalb opportun, weil die anderen Motive, die zu seinem Rücktrittsentschluss beitrugen, ihm wenig geeignet schienen, öffentlich diskutiert zu werden. So wollte Brandt weder das seit 1973 erodierte Vertrauen in seine Kanzlerschaft thematisieren noch die Unterstellungen hinsichtlich seines Privatlebens, noch die mangelnde Unterstützung durch Fraktionschef Herbert Wehner in der Spionageaffäre.

Ein Jahr später bildeten dann die sogenannten Hamar-Dokumente beim Guillaume-Prozess vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf die wichtigste Stütze der Anklage gegen das Ehepaar. Durch die Weiterleitung der Kanzlerkorrespondenz in den Osten, so argumentierte der Generalbundesanwalt, sei eine große Gefahr für die äußere Sicherheit der Republik entstanden. Die Richter folgten mit ihrem Urteil vom 15. Dezember 1975 der Argumentation der Anklage und verurteilten Günter Guillaume zu 13 Jahren, seine Frau zu acht Jahren Gefängnis, beide wegen "schweren Landesverrats". Die Hamar-Korrespondenz, so hielt das Urteil fest, habe dem Ostblock Einblick in die Verwerfungen innerhalb der Nato gegeben und ihm so einen Ansatz zur Destabilisierung des Westens geboten.

Das war allerhand. Und doch: Schon damals gab es keinen Beweis dafür, dass die Guillaumes überhaupt versucht hatten, die Hamar-Dokumente oder andere sensible Informationen in den Osten weiterzuleiten. Die Anklage besaß zwar genügend Anhaltspunkte, dass das Ehepaar über mehr als eineinhalb Jahrzehnte für den DDR-Geheimdienst spioniert hatte – nicht zuletzt Guillaumes Eingeständnis bei seiner Verhaftung, er sei Offizier der DDR. Dennoch stand das Urteil wegen "schweren Landesverrats" auf tönernen Füßen. Es kam nur zustande, weil das Gericht dem Agentenpaar unterstellte, beide hätten jede sich bietende Gelegenheit genutzt, um alle ihnen zugänglichen Informationen umgehend in die DDR zu expedieren. So deuteten die Richter ein Treffen von Christel Guillaume mit einer unbekannten Frau am 13. August 1973 in einem Bonner Lokal, das der Verfassungsschutz observiert hatte, als den Versuch, Kopien der Hamar-Dokumente nach Ost-Berlin zu schaffen. Obwohl keine "Materialübergabe" beobachtet werden konnte, habe das Verhalten der beiden Frauen, so mutmaßten die Kölner Schlapphüte, konspirativen Charakter besessen. Die Unbekannte sei aller Wahrscheinlichkeit nach eine Kurierin aus Ost-Berlin gewesen.

Heute wissen wir, dass jene Frau tatsächlich eine Stasi-Mitarbeiterin war. Sie bemerkte die (offenbar plumpe) Observation durch den Verfassungsschutz. Augenblicklich vernichtete sie das Material, das ihr Christel Guillaume gegeben hatte – angeblich warf sie es in den Rhein –, und nahm noch am selben Abend in Köln den Nachtzug nach Berlin, Hauptstadt der DDR.

Vor einigen Jahren entschlüsselten Spezialisten der Stasi-Unterlagen-Behörde die elektronische DDR-Datenbank Sira. Sie führt alle wichtigen Berichte und Dokumente auf, welche die Spione seit 1969 aus dem Westen geliefert hatten. Völlig überrascht stellte man fest: Für die Guillaumes sind im Sommer 1973 keine Eingänge verzeichnet, es gelangte gar keine Hamar-Korrespondenz nach Ost-Berlin. Offenbar ist die nachrichtendienstliche "Sternstunde" im Osten nie wahrgenommen worden. Hatte Guillaume gar nichts geliefert? War das Material verloren gegangen? Oder war es das, was die Unbekannte vernichtet hatte? Die Fragen sind bis heute ungeklärt.

Dennoch wurde der "Topspion", der 1981 im Zuge eines Gefangenenaustausches vorzeitig in die DDR zurückkehren durfte, nicht müde, sich für seinen genialen Coup feiern zu lassen. 1988 erschienen seine von der Stasi zuvor heftig redigierten Memoiren. Darin berichtet er über hochdramatische Wochen in Norwegen, über einen geheimen Kurier, der von Schweden aus die Hamar-Korrespondenz in die DDR geliefert habe, und so weiter. Nichts davon stimmt, aber die Ehre dieses "Kundschafters des Friedens", wie das Regime in Ost-Berlin seine Spione nannte, blieb gewahrt. Guillaume starb 1995 im brandenburgischen Eggersdorf, seine 1981 von ihm geschiedene Frau 2004 in Berlin.

Weniger überraschend als die Ostberliner Pointe der Affäre bleibt allerdings – zumal aus heutiger Perspektive – eine andere: das Totalversagen des Verfassungsschutzes und seines Chefs Günther Nollau. Denn hier liegt der Schlüssel dafür, dass Brandts Norwegenreise vom Juli 1973 in der Tat zum politisch folgenreichsten Kanzlerurlaub in der Geschichte der Bundesrepublik wurde.