Klicken Sie auf das Bild, um die Grafik als PDF herunterzuladen. © Jelka Lerche/Adrian Meyer

Immer mehr Menschen denken bei der Wahl des Verkehrsmittels für den Urlaub nicht nur an die Bequemlichkeit, sondern auch an die Umwelt: Wie kann ich den ökologischen Schaden durch meine Reise möglichst gering halten? Traditionell hat die Bahn das beste Umweltimage. Aber ganz so einfach ist die Antwort nicht. Letztlich kommt es nicht nur auf das Verkehrsmittel an, sondern auch darauf, wie voll es besetzt ist. 

In den meisten Statistiken wird von der durchschnittlichen Besetzung von Auto, Bahn oder Flugzeug ausgegangen. Und in einem Auto, das auf unseren Straßen fährt, sitzen im Schnitt nur 1,5 Personen. In unserer Berechnung sind wir nun aber von einer vierköpfigen Familie ausgegangen, die auf Reisen geht. Und wenn vier Personen im Auto sitzen, ist die Antwort gar nicht mehr so eindeutig - die Umweltbelastung durch Auto und Zug liegt dann schon in einer ähnlichen Größenordnung.

Gar nicht berücksichtigt wurde in unserer Statistik ein viertes Verkehrsmittel: der Reisebus. Wenn der gut besetzt ist, dann schlägt er in seiner Umweltbilanz alle anderen Beförderungsmethoden.

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