Wenn Angela Merkel sagt: "Danke, dass wir heute hier zusammensein können" (16. August 2013)
... dann meint unsere Bundeskanzlerin damit in Wirklichkeit: "Ich will hier so schnell wie möglich wieder weg."

"Wir werden weiter in ständigem Kontakt bleiben, um die verschiedenen Bereiche auch vernünftig zu koordinieren." (1. Oktober 2012)
"Wir haben uns nichts zu sagen."

"Wir prüfen, was da geschieht, ob es die Spitze des Eisbergs ist oder weniger oder noch anders, was also davon stimmt und, wenn es stimmt, was davon in unseren Augen richtig ist und was in unseren Augen eben nicht richtig ist." (20. Juli 2013)
"Keine Ahnung, was da los ist ..."

"Man bekommt beim Schweigen ganz gut ein Maß für die Zeit." (14. April 2007)
"Halte bitte mal eine Sekunde die Klappe!"

"Wir leben in Zeiten epochaler Veränderungen." (14. November 2011)
"Irgendetwas mit Internet halt."

"Insgesamt möchte ich mich für eine sehr gute Kooperation bedanken. Ich habe den Eindruck, wir werden auch in den nächsten Monaten in gutem Kontakt bleiben." (13. September 2012)
"Ein Glück, dass das hier vorbei ist!"

"Ich hoffe, dass wir auf einem sehr praktischen Pfad dazu kämen, unsere Zusammenarbeit auf eine neue Stufe zu heben." (05. Juni 2010)
"Du hast einen neuen Feind."

"Wir haben zum Beispiel Maßnahmen ergriffen, und wir haben andere Dinge mehr getan." (09. Juli 2013)
"Wir haben in der Sache noch überhaupt nichts unternommen."

"Wichtig ist auch, dass im Ablauf keine unnötige Hektik aufkommt." (15. August 2013)
"Wir haben uns noch nicht einmal mit dem Problem beschäftigt ..."

"Es gibt zurzeit Gespräche darüber, was überhaupt stattgefunden hat und was zurzeit stattfindet." (09. Juli 2013)
"... und wann und ob wir überhaupt damit anfangen, weiß kein Mensch."

"Das ist machbar. Aber es ist bezüglich der verschiedensten Einflussfaktoren auch sehr sensitiv. Deshalb bedarf es auf der einen Seite bestmöglicher Rahmenbedingungen und auf der anderen Seite auch der ständigen Beobachtung, wo wir in diesem Prozess stehen. Wir wissen natürlich auch: Die Prognosen werden nach bestem Wissen und Gewissen gemacht, aber die Praxis ist der Härtetest." (27. Mai 2013)
"Das ist nicht machbar."

"Vor lauter Globalisierung und Computerisierung dürfen die schönen Dinge des Lebens wie Kartoffeln oder Eintopf kochen nicht zu kurz kommen." (24. Juni 2004)
"Was ist eigentlich dieses Internet?"

"Danke schön und danke auch für die sehr, sehr gute Zusammenarbeit! Ich freue mich jetzt auf eine gute Diskussion." (09. Juli 2013)
"Jetzt gibt es richtig Ärger."

"Wir befinden uns in einem sehr komplizierten Prozess, in dem viele Menschen daran zweifeln, dass alles ein gutes Ende nehmen wird. In solchen Momenten wird die Sehnsucht nach einfachen kurzen Lösungen groß. Die aber gibt es nicht, sondern nur einen Prozess aufeinanderfolgender Maßnahmen." (11. September 2011)
"... die wir alle natürlich erst nach der nächsten Wahl ergreifen werden."

"Ich glaube, es ist ein richtiger Ansatz, die Jugend des Landes auch im Land zu haben und ihr eine Chance im Land zu geben." (12. Juni 2013)
"Wenn die Jungen abhauen, wer zahlt dann eigentlich unsere Rente?"

"Deshalb ist die Zeit gekommen, hier wirklich in eine Phase einzutreten, wo wir sehr konkret sagen: Was müsste gemacht werden?" (05. Juni 2010)
"Wir führen den flächendeckenden Mindestlohn ein."

"Wir haben in den letzten Jahren eine ganze Menge geschafft, wir haben aber auch noch viel vor uns." (19. Juli 2013)
"Wir müssen noch einmal von vorne anfangen."

"Wichtig ist mir, dass man klar und offen miteinander spricht, auch über schwierige Dinge." (15. August 2013)
"Arsch!"

"Jede Freundschaft, die wirklich eine gute Freundschaft ist, muss auf Vertrauen beruhen. Hier sind Fragen des Vertrauens schon berührt. Durch Aufklärung kann diese Freundschaft nur besser werden. Durch Unter-den-Tisch-Kehren würde sie mit Sicherheit mehr belastet, als wenn man die Dinge beim Namen nennt, auch wenn das ein schwieriger Prozess ist." (19. März 2013)
"Barack, diesmal bist du zu weit gegangen, mein Freundchen!"