ZEITmagazin-Gewinnspiel Die Zeit fließt

Die Uhren, die wir hier zeigen, vertragen eine ganze Menge Wasser. Eine davon können Sie ins Trockene bringen – bei unserer Uhren-Schatzsuche. Von
ZEITmagazin Nr. 46/2013

Was Sie tun müssen, um unsere Uhr zu gewinnen

Deutschland ist voller Wasser. Dem Wasser verdanken wir unsere Städte. Über die Hunderte Kilometer langen Flüsse kamen Waren ins Land – und an den Mündungen und Furten siedelten die Menschen. Die Stadt Berlin ist sogar aus einem Sumpf heraus entstanden. Wo heute die Metropole steht, war einst vor allem Schlick, durch den man Dämme gezogen hat, wie den Kurfürstendamm. Berlin wurde gewissermaßen von Kähnen aus aufgebaut. Dem Wasser verdanken wir auch die frühe Industrialisierung. Im Tal der Wupper etwa wurden die ersten Fabriken in Deutschland mit Wasserkraft betrieben, bevor Dampfmaschinen zur Verfügung standen.

In diesem ZEITmagazin widmen wir unsere Uhren-Schatzsuche, die zum fünften Mal stattfindet, dem Wasser. Wir haben an 24 Gewässern in ganz Deutschland Taucheruhren und wasserdichte Uhren abgebildet. Eine davon wartet an ihrem Platz auf Sie. Mit etwas Glück und Verstand können Sie sie finden. Studieren Sie die Bilder, und entschlüsseln Sie die Hinweise in den Texten – sie führen zum richtigen Ufer. An einem der 24 Schauplätze wartet am Samstag, dem 9. November, um 10 Uhr ein Mitarbeiter des ZEITmagazins mit dem Preis auf Sie. Falls mehrere Finder um 10 Uhr vor Ort sind, entscheidet das Los. Sollten Sie an einen der 23 Orte gelangt sein, wo keine Uhr vorzufinden ist, verzagen Sie nicht: Schicken Sie uns ein Bild von sich, das Sie an der Stelle zeigt, wo Sie den Schatz vermutet haben, und den Namen des Gewässers oder des Ortes an die E-Mail-Adresse schatzsuche@zeit.de. Einsendeschluss ist Montag, der 11. November. Bei Briefen (ZEITmagazin, Stichwort Schatzsuche, Dorotheenstraße 33, 10117 Berlin) gilt der Poststempel. Wenn Sie richtiglagen, erhalten Sie einen Trostpreis, außerdem zeigen wir die schönsten Fotos im ZEITmagazin. Wie feucht Berlin noch heute ist, kann man übrigens an den vielen Sumpf-Eichen im Regierungsviertel sehen. Allerdings wurden sie auf Senatsbeschluss in Spree-Eiche umbenannt. Gewissermaßen als Antikorruptionsmaßnahme.

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