Wussten Sie schon, was die Herren des Silicon Valley, wenn sie sich abends zwanglos in Sportkleidung treffen, neben dem Erfinden von smarten Apps und dem Jonglieren mit Hunderten von Millionen noch so treiben? Schach spielen natürlich. Beispielsweise in der Küche des Google-Gründers Sergey Brin.

Der Erfinder des iPod, Tony Fadell, der gerade seine Thermostatfirma Nest an Brin verkauft hat, ist da, auch Mark Zuckerberg und der Entwickler Künstlicher Intelligenz Demis Hassabis, der ihm doppelten Verdruss bereitet(e).

Zum einen schlägt er ihn im Schach nach Belieben, zum anderen verkaufte er seine Firma Deep Mind für 400 Millionen nicht an Facebook, sondern an den Gastgeber. Ein Schnäppchen? Ein Wahnsinn? Wer weiß?!

Sicher ist nur, das altehrwürdige "königliche Spiel" ist in der schönen neuen Welt angekommen. Nicht zuletzt verkörpert durch den smarten neuen Weltmeister Magnus Carlsen, der Bill Gates im Blitzschach besiegt, Mark Zuckerberg ein paar Tricks zeigt, bei Google 10 : 0 im Simultanspiel gewinnt und auf die Frage, welche Elo-Bewertungszahl wohl Gott hätte, meint, dieser habe sicher Besseres zu tun, als Schach zu spielen. Zurück zu Demis Hassabis, der früher starke Turniere gewann.

Wie gewann er als Weißer am Zug 1992 in Dublin gegen Stephen Gillen?

Lösung aus Nr. 12:

Mit welcher Kombination setzt Schwarz am Zug in zwei Zügen matt? Nach dem Läuferopfer 1...Le3+! setzt Schwarz sowohl nach der Läuferannahme mit 2.Dxe3 als auch nach irgendeinem Dazwischensetzen gegen das Schachgebot, beispielsweise 2.Sd2 , jeweils mit 2...Tb1 matt