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Der klimabewusste Mensch möchte ja vorbildlich leben – und dann fragt er sich auch beim Grillen: Befeuere ich damit den Treibhauseffekt? Soll ich von Holzkohle lieber auf Gas oder Elektro umsteigen? Die Berechnungen zeigen: Die Grillmethode ist ziemlich egal – die größte Klimasünde begehen wir, wenn wir Rindfleisch auf den Rost legen. Denn die CO2-Äquivalente werden vor allem durch die aufwendige Fleischproduktion erzeugt. Man kann also ruhig weiterhin die Kohle verfeuern, die wir vor allem aus Polen und Paraguay beziehen. Allerdings: So schön das Raucharoma auch ist – man sollte die Qualmerei in Grenzen halten. Nicht nur, weil es die Nachbarn stören könnte. Der Rauch enthält nämlich Krebs erregende Substanzen.

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