Wahnsinn! Endlich hat die Freie Universität Berlin wieder einen Laut von sich gegeben, nachdem wir eine Ewigkeit lang keinen Mucks von ihr gehört hatten. Zwei weltberühmte FU-Forscher haben nämlich die politischen Dunkelzonen der Deutschen ausgeleuchtet und herausgefunden, dass es mehr gefährliche Linksextreme gibt, als die Lügenpresse bislang zugeben wollte: Ein Sechstel aller Normaldeutschen denkt und fühlt heimlich linksextrem. Ein Sechstel!

AfD-Wähler werden nun laut darüber jammern, dass sich Forscher immer so unverständlich ausdrücken. "Welcher Mensch weiß schon, was ein Sechstel ist?" Lieber AfD-Wähler, es ist ganz einfach. Stellen Sie sich eine Torte Schwarzwälder Kirsch vor, die von einer bienenfleißigen deutschen Bäckersfrau sahnig auf den Tisch des Herrn gezaubert wird. Die Torte umfasst genau zwölf gleich große Stücke. Wenn zwei Sahnestücke nun vollständig, aber leistungslos von unnützen Linksextremen verputzt werden, dann handelt es sich um ein Sechstel der Gesamttorte. Und nun kommt es: Während sich die linken Mit-esser noch die Finger ablecken, behaupten sie laut FU Berlin kackfrech, der "Kapitalismus führe zu Armut und Hunger". Dabei beweist unser leckeres Beispiel genau das Gegenteil!

Leider enthält die Berliner Studie nur Beispiele aus unserer Gegenwart, obwohl es in der Menschheitsgeschichte vor Linksextremen nur so wimmelt. Jedes Schulkind weiß, dass der Revolutionär Jesus von Nazareth die Massen mit dem Satz aufhetzte: "Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher in das Reich Gottes gelangt." Gemeingefährlich auch seine Parole: "Selig sind die Armen, denn ihnen gehört das Himmelreich."

Bekanntlich fällt der Apfel nicht weit vom Stamm, und so glaubte auch Papst Benedikt XVI. allen Ernstes, der Kapitalismus erzeuge Armut: "Zu groß ist die Zahl derer, die an den Früchten dieser Freiheit nicht teilhaben: Arbeitslosigkeit wird zum Massenphänomen. Skrupellose Ausbeutung macht sich breit." Stark zum Linksextremismus neigt auch der polizeibekannte Papst Franziskus. Er nennt den Kapitalismus "unerträglich". Damit er "fortbestehe, müssen Kriege geführt werden. Wir haben das Geld in den Mittelpunkt gerückt, das Geld als Gott. Es ist unglaublich, dass es kein Aufsehen erregt, wenn ein alter Mann, der gezwungen ist, auf der Straße zu leben, erfriert, während eine Baisse um zwei Punkte in der Börse Schlagzeilen macht." Und warum unterschlagen die Forscher der FU Berlin solche Falschaussagen? Weil sie vor den Revolutionären kuschen. Die Forscher wissen: Morgen übernimmt die Linke die Macht im Staat, und ratzfatz sind alle Sahnestückchen weg.