Politik

Freundlichkeit: Mir geht's bestens

Peter Dausend achtet darauf, wie die Mitmenschen auf seine Freundlichkeit reagieren. Sein Fazit: Die missmutigen warten nur darauf, endlich mal lächeln zu dürfen.

© Bernadett Szabo/Reuters

Deutschland: Das ist mein Land!

Ausländer bewundern Deutschland, weil es so viele Flüchtlinge aufgenommen hat. Und unsere Autorin bekennt, dass sie das erste Mal stolz ist, eine Deutsche zu sein.

© Sebastian Kahnert/dpa

Vorhersagen: Vertrauen Sie den Laien!

Wie wird 2016? Amateure können das besser vorhersagen als vermeintliche Profis. Ein Trost: Ende 2016 sind die Prophezeiungen genauso vergessen wie alle Vorsätze.

© ROBERT MICHAEL/AFP/Getty Images

Pegida: Weltfrust ist heilbar

Das Leben ist hart und ungerecht? Keine Sorge, jetzt gibt es ein Mittel gegen all Ihre Probleme: PEGIDA™. Schon die erste Anwendung immunisiert zuverlässig gegen Fakten.

Jahresrückblick 2015: Bilder, die bleiben

ZEIT-Redakteure präsentieren in kleinen Texten ihre Bilder des Jahres 2015. Einige davon gingen um die Welt, andere blieben unbekannt.

Flüchtlinge: Mittendrin

Als ich Tausende Flüchtlinge in Belgrad sah, habe ich begriffen, dass es ein "Draußen" und "Drinnen" nicht mehr gibt – und dass wir trotzdem Grenzen brauchen.

Hospitanz: Alle etwas durch den Wind

Drei Monate war Hannes Soltau Hospitant im Politikressort. Er suchte nach Klarheit in Krisenzeiten – und fand eine Redaktion im Ausnahmezustand

Bundeswehr: Soldat Sinnlos

Die Bundeswehr hat ein Nachwuchsproblem. Kein Wunder, solange die Politik alles Militärische für übel hält

Dausend: Heimholung

War 2015 die glückliche Ausnahme? Was wir vom nächsten Jahr befürchten müssen

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Recht und Unrecht

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Dossier

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Geschichte

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Fußball

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Wirtschaft

Ökonomie: Mehr teilen bitte!

Wir sollten endlich einsehen, dass das, was wir erwirtschaften, nicht wesentlich mehr werden wird. Im Jahr 2016 müssen wir uns daher stärker mit dem Abgeben beschäftigen.

© Michael Heck

Lebensmittel: Indische Kühe im Tee

Ein deutscher Hersteller wirbt damit, das sein Darjeeling gluten- und laktosefrei sei. Vermutlich erwähnt er das wegen der heiligen Kühe.

Vinyl: Drehpunkt Loděnice

Vinyl ist der einzige Tonträger, dessen Absatz jedes Jahr im zweistelligen Bereich steigt. Gepresst werden die meisten Platten in einem kleinen tschechischen Dorf.

© Martin Holtkamp für DIE ZEIT

Whisky: Besser als die Schotten

Hinschauen, lernen, es besser machen als die Schotten. Wie Keiichi Nakagawa japanische Traditionen nutzt, um einen der weltbesten Whiskys herzustellen.

Einparken: Mut zur Lücke

Frauen können nicht einparken? Die ZEIT-Redaktion klärt die Geschlechterfrage. Ein für alle Mal. Im ultimativen Wettstreit.

Jahresrückblick 2015: Bilder, die bleiben

Lädierter Boss, scheidender Minister, Flüchtlinge: Wie sich das Wirtschaftsjahr 2015 bei unseren Kollegen aus anderen Ressorts eingeprägt hat.

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Wissen

© Nicholas Roberts/AFP/Getty Images

Heißhunger: Ich will Pizza – und zwar sofort

Unser Körper weiß genau, was er will, wenn uns der Heißhunger packt. Darauf sollten wir uns verlassen. Auch wenn er meistens die Dickmacher will?

Jahresrückblick 2015: Bilder, die bleiben

In Nepal bebte die Erde, in Indonesien brannte der Wald – 2015 war ein Jahr der Katastrophen. Aber vielleicht ist Pluto noch zu retten.

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Feuilleton

Zukunft: Deutschland 2036

Wie wird unser Leben in zwanzig Jahren sein? Neun Schriftsteller und Regisseure werfen einen Blick voraus.

© Edizioni Nottetempo

Gesellschaft: Die Lust, ein Opfer zu sein

Daniele Giglioli legt eine Kampfschrift vor. Darin greift er die Opferrollen an, in denen es sich Menschen eingerichtet haben, anstatt politisch nach vorn zu blicken.

© Kenzo Tribouillard/AFP/Getty Images

Stephen King: Wenn der Leser zum Mörder wird

Stephen Kings neuer Thriller "Finderlohn" wird sich weltweit bestens verkaufen. Und er vermittelt dabei eine zeitgemäße, durchaus kluge Lektion.

© Chris McGrath/Getty Images

"Traumschiff": Eine bitterzarte Utopie des Sterbens

Alban Nikolai Herbst nimmt sich in seinem Roman "Traumschiff" die größte aller Sehnsuchtsmetaphern vor: das Meer. Er macht daraus ein berührendes Endspiel über den Tod.

© reuters

Kulturkritik: In der Nacht der Götterferne

2015 war ein Jahr brutaler Ernüchterung und umstürzender Krisen: Eine Hoch-Zeit für konservativ gestimmte Schriftsteller, denen die Wirklichkeit scheinbar recht gibt.

Uffizien: Zu viel des Guten

Kein Museum ist älter, keines schöner als die Uffizien in Florenz. Erstmals haben sie einen ausländischen Direktor, den Deutschen Eike Schmidt. Er hat Großes vor.

Moral: Echte Träume, echte Not

Wohin wir driften, wer Deutschland abschafft, und warum die Flüchtlinge nicht hier sind, um uns zu nutzen.

Jahresrückblick 2015: Bilder, die bleiben

Aus Weltkulturerbe wird Staub: Hier in der antiken Oasenstadt Palmyra, mitten in Syrien, zerstörten die Handlanger des "IS" einmalige Kulturstätten der Menschheit.

Roman: Der Wahnsinn ist los

György Dragománs bewegender Roman "Der Scheiterhaufen" über ein mutiges Mädchen, das durch die rumänische Zeitenwende läuft.

"Peanuts": Scheitern? Na und!

Rund um die "Peanuts" gibt es neue Comic-Alben und einen 3-D-Film. Eine Verbeugung vor den kleinen Vorstadtneurotikern

Kunstmarkt: Wolken ziehen auf

Auf dem Kunstmarkt vollzieht sich ein Generationenbruch – und ein Gesetz sorgt für schwere Verunsicherung. Der Rückblick auf das Jahr 2015

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Glauben und Zweifeln

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Entdecken

Alkohol: "Wir sollten den Kater umarmen"

© Reggie Casagrande/Getty Images

Der Kater hindert uns am Funktionieren. Durch ihn sind wir zerbrechlich und empfindsam. Eine schätzenswerte, existentielle Erfahrung

Koma: Während er schlief

Ein Junge liegt im Koma. Freunde beten für ihn. Der Junge überlebt. Knapp zehn Jahre später ist er ein Mann, der begreifen will, was damals passiert ist.

Paris: Ach, Paris

Kann man Sehnsucht haben nach dem Ort, an dem man lebt? Die Schriftstellerin Anne Weber kennt dieses Gefühl. Über ihre Liebe zu einer verwundeten Stadt

© Ralf Juergens/Getty Images

Gespräche: Wie wir reden mit 88

"Einen Schneider braucht natürlich jeder." In dieser Woche hört Martin Walser für uns in sein Leben hinein. Gesprächsnotizen aus einer Umkleidekabine.

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Chancen

ICE: Unter Gleichen auf den Gleisen

Früher gingen Intellektuelle ins Café, heute sitzt die akademische Boheme im ICE. Ihr Büro ist das BahnComfort-Abteil.

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ZEIT LEO

KinderZEIT: Silvester: Der große Countdown

An Silvester verabschieden wir das alte Jahr und begrüßen das neue. Mit diesen Tipps wird der Abend zur rauschenden Party, und die Zeit bis zum Feuerwerk vergeht im Nu.

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Hamburg

Blindheit: Hinters Licht geführt

© Charlotte Parnack für DIE ZEIT

Azad Abramov ist einer von Millionen Touristen in Hamburg. Und doch nimmt er die Stadt einzigartig wahr: Er kann nichts sehen – und öffnet dadurch anderen die Augen.

© dpa

Schlaflosigkeit: Die Wachen der Nacht

Es ist spät, sehr spät. In Hamburg. In ein paar Fenstern ist noch Licht. Wer sind sie, diese letzten Schlaflosen ihres Viertels? Unser Autor hat einfach mal geklingelt.

Feuerwerk: "Krachermäßig ganz weit vorn"

In kaum einer Stadt werden zu Silvester pro Kopf so viele Raketen und Böller gezündet wie in Hamburg. Warum ist das so? Ein Feuerwerksexperte erklärt (und warnt).

Silvester: Licht!

Gegen die vielen dunklen Stunden: Eine Ausgabe über das Strahlen und Glänzen

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ZEITmagazin

© Silvio Knezevic

Szegediner Gulasch: Alles ist Gulasch

Wer versucht herauszufinden, was in ein Gulasch gehört, wird keine konkrete Antwort finden. Aber dafür viele Inspirationen. Wie wäre türkisches Paprikamark als Zugabe?

© Andreas Lander / dpa

Google : Was von uns bleiben wird

Wir wissen: Unsere Welt ist eine dunkle, nicht erst seit Helene Fischer Feuerkunststücke macht. Was wir nicht wissen: wie die Nachwelt über uns denken wird. Oder doch?

Joachim Gauck: Briefe nach oben

Über 3.000 Briefe und Mails schreiben die Deutschen jeden Monat an ihren Bundespräsidenten. Bei einem Treffen mit den Briefeschreibern lernt man viel über die Volksseele.

© Peter Langer

Erotik: Ins Netz gegangen

Viele Modemarken setzen auf Netzstoff in verschiedenen Varianten, weil er gleichzeitig versteckt und enthüllt. Es ist die wohl erotischste Art einen Körper zu bedecken.

© Dejan Sokolovski

Nähmaschine: Die Maschine macht's

Früher verbrachte man den Abend am Kamin stickend, strickend, stopfend. Heute klickt man im Netz rum. Damit dabei trotzdem etwas rumkommt, gibt es diese Nähmaschine.

© Alex Walker

Schneidebrett: Die Jeansjacke der Küche

Schneidebretter aus Holz werden oft benutzt und selten gereinigt. Das ist weder für die Gesundheit, noch für das Brett gut. Zwei Desinfektionsmittel aus der Natur helfen.

© Jens Büttner/dpa

Brettspiel: Scrabble

Mit den Buchstaben DRMEIHE auf dem Bänkchen ist ein mit mehr als 60 Zählern dotierter Zug möglich. Wie lautet dieser?

© Streeter Lecka/Getty Images

Brettspiel: Schach

Wie konnte Weiß mit einer kleinen Kombination sofort gewinnen?

Der Test: Wie alt sind Sie wirklich?

Seien Sie ehrlich zu sich selbst, und machen Sie auf den folgenden Seiten den großen ZEITmagazin-Test

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