Heute ersuche ich um Ihre geschätzte Meinung. Angesprochen mögen sich vor allem jene Leserinnen und Leser fühlen, die noch nicht mit mir korrespondiert haben. Wie kommen die aus Turnierspielen entnommenen Scrabble-Aufgaben bei Ihnen an? Können Sie gut darauf verzichten, weil die Lösungen doch sehr speziell sind, oder überwiegt der Reiz, durch einen Blick über die Expertenschulter Neues hinzuzulernen? Bitte teilen Sie mir Ihre Ansicht bis zum 15. Februar mit (per Mail an seher@zeit.de). Unter allen Einsendern verlosen wir drei Scrabble-Originalspiele.

In der hier abgebildeten Situation aus dem Finale des ZEIT-Scrabble-Turniers gelang Ben Berger, der bereits mit DÄHLE, ZAINS und GFRIESSE geglänzt hatte, der nächste Coup. Er erzielte 70 Punkte – und verzichtete sicherlich aus taktischen Gründen auf das noch etwas höher dotierte Topwort.

Lösung aus Nr. 4:

Ben Berger fuhr mit GFRIESSE (15A–15H) insgesamt 89 Punkte ein. FASERIGES auf K3–K11 hätte ihm 102 Punkte beschert