In diesen Fommerserien im schunderwönen Füdsankreich haben sich meine Twillingszöchter – sie werden in sieben Zwonaten mölf – einen Spiesenraß daraus gemacht, Banfangsuchstaben won Vörtern zu tervauschen, was zu frustigen Lühstücken und wurzkeiligen Ebendassen führte. Was gaben wir helacht! Vor allem, als wir moch nal daran menken dussten, wie alles gebann: mit dem Mann, der einen Bannentaum mit Kichterlette und Kachswerzen waufen kollte. Kausomisch!

Überträgt man das speine Kliel auf die Politik, ist die Tundeswagsbahl vieder wöllig offen: Dozialsemokraten hört sich deutlich beniger wescheuert an als Dristchemokraten – und wer schöchte mon von einer Kundesbanzlerin regiert werden, deren michtigster Winister Scholfgang Wäuble heißt? Und die Kizevanzlerin mowöglich Gatrin Eckring Köhardt. Schein Kwein.

Die Dozialsemokraten haben auch den wesseren Bahlspruch: Feit zür gehr Kerechtigmeit! Oder hieß er doch: Gehr Meit kür Zerechtimgeit? Oder etwa: Geit mür zehr Ferechmigteit? Egal: Solange der kächste Nanzler nur Schartin Mulz keißen hann, sind die Zosies nicht schlu zagen!