An dieser Stelle soll es in Zukunft um die "Freunde der ZEIT" gehen. Denn von nun an bieten wir Abonnenten Diskussionsabende oder Redaktionsbesuche an, die Einblicke in die Zeitungsarbeit ermöglichen.

Doch zuallererst möchte ich Ihnen danken, für mehr als 200 Mails mit Ideen und Anregungen, die uns nach dem "Tag der ZEIT" am 7. Oktober erreicht haben. Thomas Spinrath, Politikstudent aus Bonn, treibt die Frage um: "Wie werden aus jungen Menschen mündige Bürger einer demokratischen Gesellschaft?" (Die Kollegen im Chancen-Ressort werden sich des Themas annehmen.) Stefan Tietjen bietet dem Chefredakteur des ZEITmagazins seine Dienste an, falls die Fotografen Thomas und Larissa ihre Kolumne "Fernbeziehung" nicht fortführen könnten. Mit seiner Freundin aus Südafrika sei alles geklärt. (Wir sind beruhigt, nun einen Plan B zu haben, schließlich ist so eine Beziehung etwas Fragiles.)

Birgit Wolters will uns helfen, Veranstaltungsorte in Münster zu finden (tausend Dank vorab). Rüdiger Brendel aus Celle kann ich zusagen: Ja, beim nächsten Leserparlament wird das Publikum noch mehr Fragen stellen können. Und Werner Brockmeier und seine Partnerin suchen nun, angestachelt von Giovanni di Lorenzo, die beste Carbonara in Frankfurt am Main.