Oben bricht sich das Sonnenlicht glitzernd in den Wellen, unten herrscht auch am Tag schwarze Nacht. Oben pustet der Wind salzige Luft übers Land, unten hängt der Staub schwer in Luft und Lungen. Oben ist Platz zum Rennen, Schaukeln, Wachsen, unten ist alles Leben gebückt, gekrümmt, gedrückt. Oben wispern Meer und Wiesenkerbel, unten dröhnt der Presslufthammer.