Am 11. März 2004 sprengen in der spanischen Hauptstadt Madrid Dschihadisten mehrere Pendlerzüge in die Luft, fast 200 Menschen sterben. Es ist der erste große Anschlag des Terrornetzwerks Al-Kaida im Westen seit dem 11. September 2001. Doch Ali al-Marri, ein Mann, den die US-Regierung für einen Kaida-Schläfer hält, bekommt von der Bluttat nichts mit. Er sitzt in einem Militärgefängnis in Charleston im US-Bundesstaat South Carolina in Einzelhaft, ohne Kommunikation zur Außenwelt.