In der im furchtlosen Gebrauch schlimmer Metaphern geübten Welt der Finanzberichterstattung ist gerade wieder die Hölle los. Investoren sind auf der "Flucht" aus Argentinien und suchen "sichere Häfen" (Wirtschaftswoche). Andere machen sich Sorgen um ihre Aktien aus diversen Entwicklungsländern wegen der "Ansteckungsgefahr" (Süddeutsche Zeitung) aus der Türkei. Und als sei das alles nicht unübersichtlich genug, "taumelt" (Die Welt) die türkische Lira gerade hilflos durch die Welt, wenn Sanktionen sie nicht gerade "abstürzen lassen" (ZEIT).