Herausfordernd grinsend steht Rod Stewart in einer Hotelsuite in Berlin-Mitte und macht seinem alten Spitznamen "Rod the Mod" alle Ehre: Er trägt einen weißen Anzug mit schwarzen Streifen, Loafer mit Leopardenmuster ohne Strümpfe und zum weit geöffneten Hemd ein silbernes Kettchen mit dem "Celtic"-Schriftzug auf der Brust – um die Welt wissen zu lassen, wie sehr er den Fußballclub Celtic Glasgow liebt. Der Künstler bietet mit seiner schlafzimmerrauen Rod-Stewart-Stimme etwas zu trinken an und setzt, als das dankend abgelehnt wird, nach: "Oder lieber eine Linie Kokain?"