Es war einer der heißen Abende des Sommers, als man in den Fensterbänken der Mozzarella Bar, eines der eingetragenen Treffpunkte der Berliner Start-up-Szene, zwei junge Männer – der eine wie ein Surfer, der andere wie ein norditalienischer Geschäftsmann gekleidet – sich in einer Art und Weise über Geld und ihre persönlichen Lebensziele unterhalten hörte, die in einer Zeitung nur schwer wiederzugeben ist (je nach Lesart konnten ihre Sprüche als lustiges Sich-selbst-auf-den-Arm-Nehmen verstanden werden oder als ziemlich brutale Angeberei).