DIE ZEIT: Herr Dalhuisen, die Menschenrechte, vor allem das Asylrecht, geraten weltweit unter Druck. Derzeit werden beispielsweise die Seenotretter vor Libyen scharf attackiert, dort ertrinken wieder mehr Flüchtlinge. Sie hatten eine Führungsposition bei der Menschenrechtsorganisation Amnesty International. Warum haben Sie hingeworfen?