An: Andreas Hollstein

Es sind sehr viele Menschen glücklich, einschließlich der meisten Polizisten, dass der bluten musste, wie ein Schwein.

Hallo Andreas Hollstein, nicht der Attentäter ist der Brunnenvergifter – sondern Sie!

Sie wollen ein buntes Deutschland. Wissen Sie, was daran das einzig Gute Ist? Dass solche Kreaturen wie Sie darin keinen Platz haben werden. Denn Sie sind völlig blass – in jeglicher Hinsicht!

P.S.: Die paar Kratzer am Hals sind doch beste Wahlwerbung. Fragen Sie mal bei Ihrer Kölner Kollegin nach. Die wäre ohne den Angriff nie Oberbürgermeisterin geworden.

Hallo Hollstein, jammerschade, daß der gute Mann Dich nicht richtig erwischt hat, hättest es verdient. Leute wie Dich, hasse ich bis aufs Blut! Schönen Gruß an "Mutti".

demnächst wird es die erste von euch gutmenschelnden, gottesfürchtigen und die demokratie missbrauchenden polit-schlampen erwischen! ich war mal demokrat, aber bestien wie Sie haben mich eines besseren belehrt!

An: Heiko Maas

Wir leben in einem säkularen Staat, verschonen Sie mich mit ihrer Islam Arschkriecherei!! Wenn sie einem mittelalterlichen Kult huldigen wollen, tun sie es privat.

Empfindet eine gestandene Frau, wie ihre Freundin keinen Ekel, wenn sie solche Denkweisen an den Tag legen?

Lass dich beschneiden, Heiko!

Ein Kinderficker bleibt ein Kinderficker. Ob im Islam, im Christentum oder in der Politik.

Ich werde mal einen Schlägertrupp gegen Dich und die korrupte, kriminelle Merkel-Diktatur zusammenstellen! Was die Türken können, können die Deutschen auch.

Hey, Maas, du mieses Stück Scheiße! Du bist so gut, wie tot, wenigstens politisch! Ja, das ist gut so. Vielleicht wirste noch erschlagen. Würd ich dir Drecksvieh gönnen. Verrecke!

Fühlt Euch nicht länger sicher, jetzt ist Terror angesagt!!!!

An: Ursula von der Leyen

Die Flintenuschi hat’s verkackt, seht es ein.

Eine solche Person als "Frau" zu bezeichnen, ist eine Beleidigung für alle realen Frauen.

Die dumme Sau ist unfähig zu dänken, wiederholt nur, was ihr aus Washington eingeflüstert wird.

Dümmliches Stück Fleisch. Ich hoffe, Du fährst zur Hölle.

Ihre Kinder werden für ihre Verbrechen bezahlen. Hoffentlich bald Volksverräterin.

Kriegstreiberfotze

Faschofotze

Drecksfotze

Die deutschen Politiker werden doch alle von NWO-Zionisten ferngesteuert – ich tippe auf RSFID-Cip oder Mind-Control.

Der Kriegstreiber-Hure wird das falsche Lachen noch vergehen.

An: Cem Özdemir

Cem Özdemir: Du willst die Kinder doch am liebsten nackt sehen.

Oh Özdemir! Du bist alles, aber kein Deutscher und erst recht kein Schwabe. Deutscher ist wenn die Eltern und Großeltern Deutsch sind. Oder behaupten sie auch, wenn ein Esel in einem Pferdestall geboren ist, das er dann automatisch zum Pferd wird? Also so ein Scheiß kann nur ein Grüner Linksfascho von sich geben. Türke bleibt Türke, und Musel bleibt Musel.

Stimmt es, daß ihr Vater in Anatolien ein Eselficker war?

Ich schwöre Euch: der ist kein Türke. Wenn er als Türke dargestellt wird, bin ich kein Türke mehr.

Nicht nur AKP-Islamisten, auch deutsche Muslime ohne jegliche Verrbindung zur AKP hassen dich.

Du bist einfach ein Arschloch. Mehr sage ich nicht, du kleiner Haustürke PKK verkaufen ihre Drogen und sind in Rotlicht aktiv. Erzähl auch mal davon, du kleiner Pimmel, wo warst du bei den Anschlägen in Deutschland von deiner PKK.

Was macht das mit den Betroffenen?

"Ich habe lange Zeit nichts an mich rangelassen. Ich lese das aber schon. Es treibt mich als Bürgermeister an. Wir dürfen nämlich keinen Deut nachgeben. Ich wurde vor fast einem Jahr in meiner Heimatstadt Altena von einem Bürger angegriffen, der gegen meinen Flüchtlingskurs war. Ich habe nach der Messerattacke entschieden, nicht nachzugeben. Die Gesellschaft muss erkennen, was da passiert. Ja, mich macht verbale und physische Gewalt betroffen. In einer Zeit, in der Juden und Menschen anderer Hautfarben angefeindet werden, müssen wir Deutsche hinter ihnen stehen."

Andreas Hollstein ist Bürgermeister der Stadt Altena (CDU)

"Das ist so absurd und hetzerisch, dass ich es nicht mehr lese. Ich nehme diesen Hass nicht mit nach Hause, den Gefallen will ich denen nicht tun. Was auffällt: Ein Teil der Mails werden unter vollem Namen und Absender abgeschickt. Die Leute geben sich, anders als vor ein paar Jahren, zu erkennen. Hasskriminalität führt zu einer Verrohung unserer politischen Debatten. Und es gibt einen klaren Zusammenhang. Aus Worten werden Taten, das ist das Gefährliche daran. Wir dürfen den Hetzern nicht das Feld überlassen. Wir sind alle gefordert, unsere Demokratie zu verteidigen."

Heiko Maas ist Bundesaußenminister (SPD)

"Diese Zuschriften lassen mir schon den Atem stocken, das geht tief in die Magenkuhle rein. Ich habe aber gelernt, dass ich mich davor schütze und dem entziehe. Die Mails haben sich verändert. Vor zehn Jahren waren es vor allem moralische Vorwürfe. Zum Beispiel, dass ich eine schlechte Mutter sei. Bei mir wurde es schlimmer, als ich mich als Familienministerin beim Kampf gegen Kinderpornografie engagiert habe. Seitdem ist die Sexualisierung stark ausgeprägt. Es gibt kaum eine Hassmail, in der das Wort Fotze nicht vorkommt. Ich weiß, dass der Schreiber Macht ausüben will, und sage mir, da hat jemand aber ein kleines, klebriges Ego. Dann geht es mir besser."

Ursula von der Leyen ist Bundesverteidigungsministerin (CDU)

"Ich bin im Jahr 1994 zum ersten Mal gewählt worden, seitdem begleitet mich der Hass, mal mehr, mal weniger: Rechtsradikale, die sich provoziert fühlen, weil ich diesen Namen trage, und türkische Nationalisten, die wütend sind, weil ich mich als Deutschen betrachte. Während die Leute – es sind vor allem Männer – früher Wörter aus Zeitungen ausgeschnitten und zusammengeklebt haben, reicht heute ein Mausklick. Ich verliere deshalb nicht meinen Humor. Bei groben Beschimpfungen und bei Bedrohungen ist die Grenze allerdings überschritten, da prüfe ich dann eine Strafanzeige. Das Netz darf kein rechtsfreier Raum sein."

Cem Özdemir ist Bundestagsabgeordneter (Die Grünen)