Friedrich Merz juchzt, wenn man ihn dieser Tage fragt, wie es ihm geht. Es ist, als spüre er das Leben in sich, dass es nur so prickelt. Selbst der trüb-neblige Novemberanfang kann dem nichts anhaben. Oder die Tatsache, dass das Münchner Büro der Firma Blackrock Deutschland, bei der Merz Aufsichtsratschef ist, gerade wegen sogenannter Cum-Ex-Steuertricksereien durchsucht wurde.