Wir treffen Harald Schmidt im Dom-Zimmer des Hotels Excelsior in Köln. Durch das Fenster zur Domplatte dringt müdes Herbstlicht. "Das ist ja wie Fassbinder, vom WDR produziert", schwärmt Schmidt. Er denkt sich eine Theaterszene aus: "Das Hotel ist schon verkauft, hinten beginnen die Abrissarbeiten." Wie viel Zeit hat er mitgebracht? "Endlos. Meine Familie macht gerade irgendwas, weiß ich auch nicht. Und es war für mich dann toll, heute zu sagen: Ich mach ein Interview mit der ZEIT!"