Die Frage ist doch, ob das Leben tatsächlich einen Sinn hat. Und wenn ja, welchen. Und für wen. Oder ob das alles hier nicht doch eine bodenlose Veranstaltung ist. Mit einem Anfang, bei dem wir kein Mitspracherecht hatten. Zu dem man uns nicht befragt hat, ob wir ihn überhaupt wollten ("Hallo, würden Sie gern geboren werden? Nein? Okay, dann ist gut"). Und einem Ende, das wir, trotz allem und seltsamerweise, definitiv nicht wollen. Die meisten von uns jedenfalls nicht. Und so einiges von dem, was dazwischenliegt, würde man sich, ehrlich gesagt, auch lieber sparen. Klingt finster? Ist ja auch so. Nur sagen darf man es nicht. Sonst schicken einem die Leute Kalendersprüche und Selbsthilfebücher.