Seit die letzte Staffel Game of Thrones läuft (in den USA Sonntagabend, bei uns am nächsten Tag), sind Montage als Arbeitstage unbrauchbar geworden. Weil jeder Gang zu Twitter, jedes Scrollen über Spiegel Online die Gefahr birgt, etwas über die aktuelle Folge zu erfahren, die man erst abends gucken kann. Man muss seine Arbeit also ohne Internet erledigen. Kein Problem, wenn man nicht gerade ein Kolumnenthema sucht. Im Gegenteil. Für dieses Gefühl der Antizipation hat man die Serie ja acht Jahre lang geguckt. Das wahre Problem ist doch eher, dass damit bald für immer Schluss ist.