Inka Grings ist eine Frau der Tat und als Fußballtrainerin eher praktisch orientiert. Die Videoanalyse vom letzten Spiel, sie sitzt dabei auf dem Tisch in der Baracke am Clubgelände des SV Straelen, ist nach gerade mal zehn Minuten beendet. Schon schickt sie die Mannschaft auf einen der drei Rasenplätze am Stadion: "Okay, Jungs", ruft sie. Ihre Schützlinge sind Männer.