Als nach fünf Arbeitstagen im Trainingslager der endgültige Spielerkader für die Europameisterschaft benannt wurde, hatte Lukas Nmecha keine Ahnung, ob er dabei sein würde. Er habe, als Trainer Stefan Kuntz beim abendlichen Meeting im Hotel in Südtirol die Namen verkündete, "einfach die Finger gekreuzt und gehofft", erzählt er.