DIE ZEIT: Frau Roth, in diesen Tagen geht die Weltmeisterschaft der Frauen in Frankreich in die entscheidende Phase. Als diese 2011 in Deutschland ausgetragen wurde, äußerten Sie sich euphorisch, der Deutsche Fußball-Bund (DFB) sei auf dem richtigen Weg, vieles verändere sich für die Frauen zum Besseren. War Ihr Blick aus heutiger Sicht ein naiver?