DIE ZEIT: Frau Berg, in Ihrem Roman GRM malen Sie uns eine düstere Zukunft aus: Sie erzählen, wie Großbritannien in einen futuristischen Überwachungsstaat umgebaut wird, ein Faschismus der Drohnen und Daten. Eine Dystopie haben das viele genannt. Können Sie mit dem Wort etwas anfangen?