Ah, diese Eleganz. Man begegnet ihr selbst dort, wo man es nicht erwartet. An den Rändern Dakars, wo die Stadt ausfranst und die Häuser keine Fassaden haben. Wo sich Pferdekarren unter die Autos mischen und die Luft nach Staub schmeckt. Es sind die Viertel, deren Bewohner sich stundenlang in überfüllte Busse zwängen müssen, um einem Job im Zentrum nachzugehen – wenn sie denn einen haben. Viele schlagen sich halt so durch, doch wer wollte sich das ansehen lassen?