Am Tag, der eine Revolution einleiten und die Art, wie wir leben und arbeiten, für immer verändern wird, weht ein kalter, regnerischer Wind durch die Bucht von San Francisco. Es ist der 5. März 1975. In einer Garage in der Stadt Menlo Park haben sich an die dreißig Computerfreaks versammelt. Durch die Tür zieht es. Ein Fremder mit Kastenbrille, Vollbart, langem Haar und eingefallenen Schultern tritt ein und nimmt schweigend Platz. Er spricht niemanden an. Dafür ist er zu schüchtern. So schildert es der Mann später in seinen Memoiren.