Am 4. Februar, einem Dienstag, trifft im Büro des Hamburger Murmann Verlags gegen neun Uhr morgens eine Delegation des Apple-Konzerns ein. Die vier Abgesandten, darunter zwei Anwälte zweier internationaler Großkanzleien, sind eigens nach Hamburg gereist. Es geht aus ihrer Sicht um eine hochsensible Angelegenheit, um nicht zu sagen: eine Ungeheuerlichkeit.