Ein Leitfaden zur erfolgreichen Virusbekämpfung, der von Regierungsberatern erstellt wurde, hätte Deutschland einen zweiten Lockdown erspart, wenn man ihm gefolgt wäre. Die Infektionszahlen wären niedriger, die Virusverbreitung eingedämmt. Die Zusammenarbeit der europäischen Staaten wäre enger, die Grenzen offen geblieben. Die aktuelle Situation zeigt jedoch, dass die Kontaktnachverfolgung zusammengebrochen ist, die Corona-App ineffektiv ist und die Quarantäne nicht konsequent durchgesetzt wird. Länder wie China, Japan, Südkorea und Taiwan haben das Virus erfolgreich bekämpft, indem sie strenge Maßnahmen ergriffen haben, die auch für europäische Demokratien gangbar wären. Es wird nun diskutiert, ob der Datenschutz vorübergehend eingeschränkt werden sollte, um effektivere Maßnahmen umzusetzen.
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Der Leitfaden erfolgreicher Virusbekämpfung umfasst acht Seiten und stammt aus der Feder mehrerer Regierungsberater. Wäre man ihren Vorschlägen gefolgt, hätte Deutschland keinen zweiten Lockdown gebraucht. Dann wären die Infektionszahlen viel niedriger, die Virusverbreitung wäre eingedämmt. Wer sich angesteckt hätte, wüsste sofort, wann das geschah – und vor allem, wo. Wer infiziert wäre, würde sich in strenge Quarantäne begeben, und wenn das zu Hause nicht ginge, dann in einem Hotel, das der Staat bezahlen würde. Europas Staaten würden alle zusammenarbeiten, sie hätten dieselbe Krisenstrategie, sodass die Grenzen zwischen ihnen offen bleiben könnten.