Eines Nachts, Anfang April, es ist weit nach zwölf, kommt eine Nachricht von Sanija Ameti. "Unser Gespräch hat mich nachdenklich gemacht", schreibt sie. "Ich habe in diesem ganzen Rummel vergessen, was ich wirklich wollte. Ich bin in die Politik gegangen, um die Digitalisierung und die Cybersicherheit in der Schweiz voranzubringen. Jetzt bin ich ständig damit beschäftigt, die grundlegendsten Prinzipien und Rechte aus unserer freiheitlichen Verfassung zu verteidigen. Was für eine Zeitverschwendung."

Man liest das und fragt sich: Wie weit muss man eigentlich abheben, um nach den Sternen zu greifen?