In der aktuellen Ausgabe der ZEIT diskutieren vier Intellektuelle, darunter Eva Illouz, Alexander Kluge, Ivan Krastev und Marci Shore, über mögliche Wege zum Frieden in der Ukraine. Sie reflektieren über verschiedene Szenarien, wie Kriege enden können, und diskutieren die aktuellen Entwicklungen im Konflikt zwischen der Ukraine und Russland. Während einige einen totalen Sieg für die Ukraine wünschen, wird wahrscheinlich ein Ende durch territoriale Kompromisse erwartet, da weder die USA noch Europa einen Krieg mit Russland beginnen werden.
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Vier Intellektuelle stellen sich in der aktuellen Ausgabe der ZEIT
der Frage, wie der Frieden für die Ukraine gewonnen werden kann. Neben der Soziologin Eva Illouz sind dies:
Alexander Kluge, Ivan Krastev und Marci Shore.
Kriege enden immer. So viel wissen wir aus der Geschichte. Wie sie enden, macht jedoch einen großen Unterschied. Manchmal werden Kriege gewonnen, indem der Feind so vernichtend geschlagen wird, dass auch seine Kultur zusammenbricht. Das war der Fall bei den Azteken und den Inka, die von den Spaniern ausradiert wurden. Vernichtende Niederlagen können aber auch zum gegenteiligen Ergebnis führen: Sie können dem Verlierer einen Wiederaufbau ermöglichen, wie im Falle Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg.