Die Hamas hat einen Massenterrorangriff auf israelische Zivilisten verübt, was zu einer starken Solidarität mit Israel geführt hat. Trotz früherer Bedenken gegenüber Israels Politik wird nun die Verletzlichkeit des Landes und der grenzenlose Hass, dem es ausgesetzt ist, deutlich. Staats- und Regierungschefs haben Israel Unterstützung zugesagt, während Israel sich auf eine Gegenoffensive gegen die Hamas vorbereitet. Es wird erwartet, dass es zu zivilen Opfern kommen wird, da die Hamas ihre Stellungen in Wohngebieten hat. Israel steht vor der Herausforderung, einen schweren Schlag gegen die Hamas zu führen, um die Abschreckung wiederherzustellen. Es wird betont, dass Recht und Moral auch im Krieg eingehalten werden müssen, obwohl ein wirklicher Krieg unvermeidlich erscheint. Es wird darauf hingewiesen, dass Israel mit terroristischen Gegnern konfrontiert ist, die einen maßlosen Vernichtungswillen haben, was keine Möglichkeit für Kompromisse oder Ausgleich lässt.
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Der einzige Segen des Schreckens ist die moralische Klarheit, die er schafft. Kein fühlender und denkender Mensch kann im Angesicht des Massenterrorangriffs der Hamas auf israelische Zivilisten unberührt oder neutral bleiben, es gibt keinen Zweifel, wer hier Opfer und wer Täter ist. Die Solidarität mit Israel, so oft eine mechanisch dahingesagte Phrase, ist auf einmal wieder eine lebendige Empfindung.
Schlagartig hat sich damit der Blick auf das Land fundamental gewandelt. Israel war zuletzt vielen unheimlich geworden, als Staat von zweifelhaften Aussichten in Sachen Liberalität und Demokratie, in dem eine radikale Rechtsregierung die Justiz gefügig machen wollte und aggressive Siedler und religiöse Fanatiker die politische Agenda zu beherrschen schienen. Die Sorgen waren auch begründet – wenngleich in der Kritik bisweilen eine verdächtige Lust daran mitschwang, den jüdischen Staat endlich guten Gewissens moralisch abtun zu können.