Nachdem wir in den letzten Tagen sehr viele Anfragen von Leserinnen und Lesern einzeln beantwortet haben, hier noch einmal die wichtigsten Fragen und Antworten für Sie in einem übersichtlicheren FAQ. An dieser Stelle auch noch einmal herzlichen Dank für die vielen hilfreichen Hinweise. Bei diesem Relaunch mussten mehr als eine halbe Million Dokumente in ein neues Layout übertragen werden. Ohne Ihre Mithilfe hätten wir viele kleinere Fehler längst nicht so schnell erfassen können.

FAQ:

Ist es möglich, Artikel auch auf einer Seite zu lesen, statt zu blättern?

Wird neben der pdf-Version bald auch wieder eine HTML-Druckversion angeboten?

Wie kann ich einzelne Autoren abonnieren?

Ist es weiterhin möglich, nicht nur die Artikel von ZEIT ONLINE zu kommentieren, sondern auch auf die Kommentare anderer Leserinnen und Leser zu antworten?

Lassen sich die Leserkommentare auch in umgekehrter chronologischer Reihenfolge anzeigen?

Was bedeutet der Link "Kommentar als bedenklich melden"?

Gibt es weiterhin die Möglichkeit, Leserkommentare mit Sternen zu bewerten?

Über manchen Kommentar-Threads erscheint der Link "nur empfohlene Kommentare anzeigen". Wer empfiehlt diese Kommentare und nach welchen Kriterien?

Weshalb gilt für Leserkommentare unter Artikeln jetzt eine Längenbegrenzung von 1500 Zeichen?

Wird es beim Verfassen von Leserkommentaren bald wieder eine Vorschaufunktion geben?

Wird es in Zukunft wieder möglich sein, Leserkommentare zu formatieren, mit Absätzen und Kursiven oder Fettdruck zu versehen?

Weshalb gibt es bei Leserkommentaren keine Avatar-Bilder mehr?

Was ist eine Profilseite?

Wie finde ich mein Profilseite?

Wer schreibt im Leserartikel-Blog?

Welche technischen Funktionen sind für das Leserartikel-Blog noch geplant?

Wieso erscheint das Leserartikel-Blog in einem neuen Layout?

Wo ist die Video-Übersichtsseite geblieben?

Ist es möglich, einzelne Videos auch in private Blogs einzubinden?

Wo finde ich das Mobil-Angebot von ZEIT ONLINE?

 

ANTWORTEN:

Ist es möglich, Artikel auch auf einer Seite zu lesen, statt zu blättern?
Ja, das ist wieder möglich. Klicken Sie dazu im jeweiligen Artikel rechts oben auf den Link "Auf einer Seite lesen"
(nach oben)

Wird neben der pdf-Version bald auch wieder eine HTML-Druckversion angeboten?
Ja, diese Funktion ist noch in Arbeit, kommt aber bald wieder.
(nach oben)

Wie kann ich einzelne Autoren abonnieren?
Bei namentlich gekennzeichneten Artikeln sehen Sie immer rechts oben in den Artikel-Tools den Menü-Punkt: "Autoren abonnieren". Daneben sehen Sie den RSS-Link zum Abonnieren aller zukünftigen Texte dieses Autors.
(nach oben)

Ist es weiterhin möglich, nicht nur die Artikel von ZEIT ONLINE zu kommentieren, sondern auch auf die Kommentare anderer Leserinnen und Leser zu antworten?
Ja, selbstverständlich können Sie auch auf Kommentare anderer Leser antworten. Klicken Sie dazu unter dem jeweiligen Leserkommentar auf den Link "Antworten".
(nach oben)

Lassen sich die Leserkommentare auch in umgekehrter chronologischer Reihenfolge anzeigen?
Derzeit noch nicht. Wir werden die Darstellung der Leserkommentare im Lauf der nächsten Wochen und Monate aber weiter verbessern. Schon jetzt können Sie mit einem Klick auf den Link "Neueste Kommentare anzeigen" direkt auf die Seite mit den aktuellsten Kommentaren einer Debatte springen.
(nach oben)

Was bedeutet der Link "Kommentar als bedenklich melden"?
Ihre Leserkommentare erscheinen auf ZEIT ONLINE sofort, nachdem sie von Ihnen geschrieben wurden. Erst nach der Veröffentlichung werden Ihre Kommentare dann auch von unseren Community-Redakteuren gelesen. Wir gehen damit bewusst das ständige Risiko ein, dass beispielsweise auch rassistische, sexistische oder verleumderische Leserkommentare auf unserer Site veröffentlich werden. Das geschieht zum Glück selten, aber es geschieht und ist dann nicht nur für Sie und uns unerfreulich, sondern birgt für ZEIT ONLINE stets auch juristische Risiken. Die Alternative dazu wäre aber die Methode der so genannten Prä-Moderation, also Ihre Leserkommentare erst dann auf der Site zu veröffentlichen, nachdem sie von unseren Community-Redakteuren begutachtet wurden. Das hätte den Nachteil, dass Sie nicht mehr untereinander in Beinahe-Echtzeit miteinander diskutieren könnten, da jeder Kommentar erst von unseren Community-Redakteuren freigegeben werden müsste und dabei zeitliche Verzögerungen entstehen würden. Wir halten unsere Praxis der Post-Moderation, also der nachträglichen Durchsicht aller Leserkommentare, für sehr viel leserfreundlicher. Da aber die Zahl der Besuche auf ZEIT ONLINE schon seit einigen Monaten sehr stark anwächst – worüber wir uns freuen –, sind wir zunehmend auf Ihre Mithilfe angewiesen, um die Methode der Post-Moderation aufrecht erhalten zu können. Um also rassistische, sexistische oder verleumderische Leserkommentare so schnell wie möglich zu entdecken und zu entfernen, haben wir die Funktion "Leserkommentar als bedenklich melden" eingeführt. Sollten Sie Kommentare sehen, die gegen unsere Kommentar-Policy verstoßen, bitten wir Sie, uns durch einen Klick auf den Link "Kommentar als bedenklich melden" darauf aufmerksam zu machen. Unsere Community-Redakteure werden dann automatisch auf den jeweiligen Leserkommentar hingewiesen. Diese so genannte "Flagging-Funktion" hat sich auf einigen großen Sites sehr bewährt und hilft uns, Ihre Kommentare auch weiterhin sofort und nicht erst nach vorheriger Prüfung durch unsere Community-Redakteure zu veröffentlichen.
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Gibt es weiterhin die Möglichkeit, Leserkommentare mit Sternen zu bewerten?
Wir – und auch einige User – hatten den starken Eindruck, dass unsere Bewertungs-Funktion zwar als wichtiges Web-2.0-Feature gilt, in Wahrheit aber keinen wirklichen Nutzwert hatte. Sollten wir auf ein Bewertungssystem für Kommentare stoßen, das wirklichen Erkenntnisgewinn bietet, werden wir es uns sehr genau anschauen. Im Moment ist es aber so, dass die Mehrheit unserer Leser gerne Texte auf ZEIT ONLINE liest, ein deutlich kleinerer – und uns sehr wichtiger – Teil davon auch selbst Kommentare schreibt und ein noch kleinerer Teil Kommentare auch bewertet. Diese letztgenannte Gruppe ist uns sehr wichtig, sie ist zahlenmäßig aber noch viel zu klein, um damit ein repräsentatives Bewertungssystem betreiben zu können. Stattdessen führten die Bewertungen im alten System so manches Mal in die Irre. (nach oben)

Über manchen Kommentar-Threads erscheint der Link "nur empfohlene Kommentare anzeigen". Wer empfiehlt diese Kommentare und nach welchen Kriterien?
Wie Sie wissen, gibt es Threads, die eine sehr große Zahl von Leser-Kommentaren enthalten, die alle in Ordnung sind, unsere Kommentar-Policy respektieren, gleichzeitig aber auch nicht wirklich brennend lesenswert sind. In diesen Threads gibt es dann aber oft auch drei, vier oder mehr Leserkommentare, die wirklich brillant sind, jedoch in der schieren Masse der anderen Kommentare leider untergehen. Wir haben uns gefragt: "Wie können wir erreichen, dass möglichst viele unserer Leser es mitbekommen, wenn in einem großen Thread einige besonders lesenswerte Kommentare hinterlassen wurden, ohne aber zu sehr in die eigentliche Debatte einzugreifen?" Zu diesem Zweck haben wir den Filter "Nur empfohlene Kommentare anzeigen" entwickelt. Wie funktioniert dieser Filter? Unsere Community-Redakteure haben die Möglichkeit, die aus unserer Sicht besonders prägnanten Leserkommentare in die Liste der empfohlenen Kommentare zu setzen. Bei der Auswahl der von uns empfohlenen Leserkommentare ist es selbstverständlich kein Kriterium, ob die Leserin/der Leser den Artikel des jeweiligen Redakteurs gut findet oder nicht. Einziges Kriterium für einen von der Redaktion empfohlenen Leserkommentar ist, ob dieser Leserkommentar einen substanziellen Beitrag zur Debatte leistet, einen wichtigen, originellen Denkanstoß liefert oder auf im Artikel eventuell fehlende Aspekte hinweist. Der Link "empfohlene Kommentare anzeigen" wird nur über den Kommentar-Threads erscheinen, in denen Mitglieder unserer Redaktion bereits einzelne Kommentare als empfehlenswert markiert haben. Sobald Sie diesen Link anklicken, sehen Sie nur noch die von ZEIT ONLINE empfohlenen Leserkommentare. Rechts über den Kommentaren erscheint dann ein Link "wieder alle Kommentare anzeigen" mit dem sie wieder zur Ansicht sämtlicher Kommentare gelangen. Es findet hier also keine Zensur statt, alle Kommentare bleiben auch weiterhin auffindbar. Die Funktion "empfohlene Kommentare anzeigen" ist nur ein zusätzlicher Filter für Sie, um so die unserer Ansicht nach lesenswertesten Kommentare sofort zu finden. Wir hoffen, mit dieser Funktion noch mehr Leser dazu animieren zu können, nicht nur die Artikel, sondern auch die Kommentar-Threads zu lesen, in denen oft sehr beachtenswerte Standpunkte formuliert werden, die aber in der Masse der Kommentare leicht untergehen. Wie immer gilt: Diese Funktion ist ein Experiment.
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Weshalb gilt für Leserkommentare unter Artikeln jetzt eine Längenbegrenzung von 1500 Zeichen?
Sie können auf ZEIT ONLINE Leserkommentare und Leserartikel schreiben. Nur die Leserkommentare sind auf eine Länge von 1500 Zeichen begrenzt. Ihre Leserartikel, die Sie im Leserartikel-Blog verfassen können, haben keine Längenbegrenzung. Die Leserkommentare haben wir jedoch auf 1500 Zeichen begrenzt, um die Lesbarkeit der Debatten zu erhöhen. Wir haben uns die Frage gestellt: " Wie können wir noch mehr Leser dafür begeistern, sich nicht nur unsere Artikel, sondern auch die jeweiligen Leserkommentare durchzulesen?" Für einen gut lesbaren Thread ist es aber problematisch, wenn dort Leserkommentare von noch mehr als 1500 Zeichen auftauchen. Was sich in 1500 Zeichen nicht formulieren lässt, können Sie aber jederzeit auch im Leserartikel-Blog ohne Längenbegrenzung formulieren und dann aus einem kurzen Leserkommentar dorthin verlinken. Dann können alle anderen Leser selbst entscheiden, ob sie zum jeweiligen Thema noch mehr von Ihnen lesen möchten.
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Wird es beim Verfassen von Leserkommentaren bald wieder eine Vorschaufunktion geben?
Ja, wir arbeiten daran und hoffen, diese Funktion schon möglichst bald wieder anbieten zu können.
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Wird es in Zukunft wieder möglich sein, Leserkommentare zu formatieren, mit Absätzen und Kursiven oder Fettdruck zu versehen?
Auch hier möchten wir in Zukunft noch sehr viel stärker darauf achten, dass der Verlauf einer Debatte überschaubarer und leichter lesbar ist. Dafür ist es wichtig, dass die einzelnen Leserkommentare als Fließtext erscheinen, der lediglich in einzelne Absätze gegliedert ist. Sie werden Ihre Leserkommentare also auch in Zukunft in Absätze gliedern können, nicht aber mit Fettdruck oder kursiven Schriftzeichen versehen können.
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Weshalb gibt es bei Leserkommentaren keine Avatar-Bilder mehr?
Avatar-Bilder sind wenig hilfreich, wenn nur ein Bruchteil aller User sie nutzen und bei den meisten ein dann redundantes Platzhalter-Bild erscheint. Auch hier haben wir uns für die leichtere Lesbarkeit und visuelle Schlichtheit der Debatten-Threads entschieden. Dafür können Sie jetzt aber auf Ihrer persönlichen Profilseite bis zu vier Bilder einbinden. Wie Sie beispielsweise an den Zitat-Boxen in diesem Artikel sehen können, verlinken wir auch regelmäßig und an prominenter Stelle auf die Profilseiten unserer User.
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Was ist eine Profilseite?
Alle unsere Leser und alle unsere Redakteure haben die Möglichkeit, sich auf ZEIT ONLINE eine eigene Profilseite einzurichten. Auf Ihrer Leserprofilseite können Sie – wenn Sie möchten - anderen Lesern und auch uns Redakteuren mehr über sich und Ihre Interessen mitteilen, z.B. welche Bücher oder Filme Sie besonders mögen. Sie können von dort auch einen Link auf Ihre private Website oder Ihre Startseite in einem sozialen Netzwerk wie StudiVZ oder Facebook veröffentlichen. Auf Ihrer Profilseite finden Sie und andere Leser immer Ihre bisherigen Leserkommentare und auch Ihre Artikel aus dem Leserartikel-Blog. Andere Leser können Ihre zukünftigen Leserkommentare und Leserartikel direkt von Ihrer Profilseite aus als RSS-Feed abonnieren. Sie können auf Ihrer Profilseite auch bis zu vier Fotos präsentieren.
Wir haben nicht den Anspruch, auf ZEIT ONLINE ein separates Forum oder gar ein Social Network mit allen Funktionen zu betreiben, die dafür heute nötig sind. Es wäre vermessen, heute noch mit Facebook oder StudiVZ konkurrieren zu wollen. Deshalb ist es uns besonders wichtig, dass Sie von Ihrer Profilseite auf ZEIT ONLINE direkt auf ihr jeweiliges soziales Netzwerk verlinken können. Viele unserer User sind mit uns auch bereits über unsere ZEIT ONLINE –Seiten auf Facebook und StudiVZ verbunden und diskutieren auch dort über eigene Themen und redaktionelle Themen von ZEIT ONLINE. Hier die Links zu den Seiten von ZEIT ONLINE auf Facebook und auf StudiVZ.
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Wie finde ich mein Profilseite?
Wann immer Sie einen Leserkommentar oder einen Artikel im Leserartikel-Blog schreiben, erscheint daneben Ihr Nutzername als Link. Wenn Sie auf diesen Link klicken, kommen Sie zu Ihrer Profilseite. Wenn Sie als Nutzer angemeldet sind, erscheint außerdem auf jeder Seite von ZEIT ONLINE rechts oben ein Link zu Ihrer persönlichen Profilseite.
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Wer schreibt im Leserartikel-Blog?
Alle Leserinnen und Leser sind eingeladen, im Leserartikel-Blog ihre eigenen Texte, Essays oder Gedichte zu veröffentlichen und zur Diskussion zu stellen. Sie können Ihre Texte dort sofort veröffentlichen, ohne dass wir sie vorab sehen. Wir gehen damit ein gewisses Risiko ein, weil es gelegentlich auch Texte gibt, die rassistisch, sexistisch oder verleumderisch sind und sich für uns daraus auch juristische Probleme ergeben können. Selbstverständlich lesen wir aber alle Texte im Leserartikel-Blog und löschen die wenigen Texte, die gegen unsere Policy verstoßen. Besonders gute, originelle Leserartikel präsentieren wir auch regelmäßig in den thematisch passenden Ressorts von ZEIT ONLINE, vor allem im Ressort Meinung.
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Welche technischen Funktionen sind für das Leserartikel-Blog noch geplant?
Leider ist das neue Leserartikel-Blog zum Relaunch am 5. 9. 2009 nicht vollständig gewesen. Wir arbeiten immer noch daran, einzelne Funktionen zu reparieren und nachzuliefern. Folgende weitere Funktionen sind geplant: Eine dynamische Anzeige der neuesten Leserkommentare auf ZEIT ONLINE, ein Suchfeld, über das nur die Leseartikel durchsucht werden können, sowie eine dynamische Anzeige der meistgelesenen Leseartikel.
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Wieso erscheint das Leserartikel-Blog in einem neuen Layout?
Auf der früheren Website von ZEIT ONLINE waren die Community und das redaktionelle Angebot weitgehend voneinander getrennt. Wer beispielsweise einen redaktionellen Artikel kommentieren wollte und den "Kommentieren"-Link anklickte, wurde in einen anderen Bereich der Site geführt, die eine andere Navigation, Typographie und Farbgebung hatte. Indirekt wurde mit dem früheren Design auch signalisiert, dass man die Leserkommentare und Leserdebatten nicht in unmittelbarer Nähe der redaktionellen Texte präsentieren möchte. Diesen Zustand wollten wir beenden und haben die Leserkommentare jetzt dort angesiedelt, wo sie hingehören, nämlich direkt an den jeweiligen Artikel, auch wenn dies nicht allen Redakteuren und durchaus auch nicht allen Lesern auf Anhieb behagt. Die Diskussion über einen Artikel ist wichtiger Teil des Meinungsbildungsprozesses zu einem Thema, sie hilft uns bei der Qualitätssicherung und gibt Lesern und Redakteuren weitere wichtige Hinweise, Sichtweisen und Gegenmeinungen, die sonst nicht gehört worden wären. Ähnlich verhielt es sich auch mit unserer bisherigen Leser-Community. Sie fand in einem separaten Layout statt und stellte uns auch vor die Herausforderung, dass es nur schwer möglich war, direkt aus einem Ressort oder von der Homepage aus auf einen einzelnen, besonders interessanten Leserartikel zu verlinken. Wer dann als User von der Homepage über einen Link zu einem einzelnen Leserartikel kam, fand von dort oft nicht mehr zurück in andere Ressorts. Wir haben den Anspruch, ZEIT ONLINE zu einem sehr guten Debattenportal auszubauen. Dafür war es unerlässlich, die Debattenfunktionen der Site nicht mehr separat von den redaktionellen Angeboten zu präsentieren, sondern beide Welten miteinander zu vereinen. Mit dem neuen Design sind wir nun in der Lage, die Zitate oder kompletten Texte einzelner Leser auf allen Seiten von ZEIT ONLINE zu präsentieren und Debatten dort zu führen, wo sie hingehören, also nicht mehr ausschließlich in den Community-Seiten, sondern auch im Kontext aller anderen redaktionellen Angebote. Eine Debattenplattform ist auch nicht nur für diejenigen Leser gedacht, die selbst mitdiskutieren möchten, sondern auch für alle Leserinnen und Leser, die eine Debatte nur beobachten wollen und sich davon weitere Informationen erhoffen. Es war uns deshalb wichtig, die Kommentar-Threads unter den Artikeln leichter durchlesbar und überschaubar zu machen und dafür die maximale Kommentarlänge auf 1500 Zeichen zu begrenzen. Im Leserartikel-Blog wird es auch weiterhin keine Textlängenbegrenzung geben.
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Wo ist die Video-Übersichtsseite geblieben?
Die Videoübersichts-Seite wird bald wieder in neuem Glanz erstrahlen. Wir sind gerade auf einen neuen, sehr viel leistungsfähigeren Dienstleister für unsere Videotechnologie umgestiegen und werden die neue Video-Startseite im Herbst wieder anbieten.
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Ist es möglich, einzelne Videos auch in private Blogs einzubinden?
Wir werden innerhalb der nächsten Monate für die Videos, an denen wir die dafür nötigen Urheberrechte haben, natürlich auch einen Embed-Code anbieten, so dass Sie diese Videos dann auch in Ihr eigenes Blog einbinden können.
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Wo finde ich das Mobil-Angebot von ZEIT ONLINE?
Die Adresse unserer Mobil-Seite lautet mobil.zeit.de. Sie können aber auch einfach m.zeit.de eingeben.
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