Auch, wenn das Wort "lebenslang" negativ konnotiert und gefährlich nach Gerichtsurteil klingt, "lebenslanges Lernen" meint etwas anderes. Es ist die Aufforderung an jeden Einzelnen und vor allem die Beschreibung einer nie aufhörenden Chance: Jeder Mensch, ob mit 20, 40+ oder 60 Jahren, hat die Freiheit, ein Leben lang lernen zu dürfen. Und das Beste: Lernen gehört als Fähigkeit einfach zum Menschsein dazu und verabschiedet sich nicht auf einmal mit dem Älterwerden.

Das hat auch die 47-jährige Diana gemerkt. Als Produktmanagerin bei einem Software-Hersteller hat sie eigentlich einen sicheren Beruf. Trotzdem entschied sie sich vor drei Jahren dazu, das berufsbegleitende Bachelor-Studium "Betriebswirtschaft  & Wirtschaftspsychologie" an der FOM Hochschule aufzunehmen. Gerade im Hinblick auf den immer späteren Renteneintritt wollte sich Diana weiterbilden und, um in Zeiten von Digitalisierung und dem Wandel der Arbeitswelt zukunftssicher tätig sein zu können. Durch das Studium bringt sie jetzt die gleichen Grundvoraussetzungen wie ihre Kollegen mit und schafft sich so eine bessere Verhandlungsbasis. Dass viele ihrer Kommilitonen bis zu 25 Jahre jünger sind als sie, schreckt die Produktmanagerin nicht ab. Dank ihrer großen Familie ist Diana es gewohnt, Menschen unterschiedlichen Alters um sich zu haben. Einen der besten Ratschläge für ihren Lernalltag hat sie sogar von ihrer 18-jährigen Nichte erhalten: Im Austausch mit der Schülerin erfuhr die Ü40-Studentin vom Lerntagebuch, das sie fortan führt.

Es gibt viele gute Gründe, warum es nie zu spät ist, das eigene Wissen zu erweitern: Neu-Orientierung, Branchenwechsel, Quereinstieg und Aufstiegsmöglichkeiten im Job sind nur einige berufliche Gründe. Die FOM Hochschule hat sich das Konzept des lebenslangen Lernens auf die Fahne geschrieben. Mit ihrem berufsbegleitenden Studium bietet sie ein über 40 Studiengänge umfassendes Bildungsangebot.


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