Vorlesungen besuchen, Theorie büffeln, Hausarbeiten schreiben – und das alles neben dem Berufsalltag. Für Kai ist das Realität. Als Angestellter bei einem der weltweit größten Versicherungskonzerne absolviert der 24-Jährige berufsbegleitend ein Master-Studium in "Wirtschaftspsychologie" an der FOM Hochschule. Diese Doppelbelastung erfordert eine gehörige Portion Selbstmanagement – eine Eigenschaft, die Kai erst einmal lernen musste. Denn strukturiertes Arbeiten gehörte lange Zeit nicht zu seinen Stärken. Irgendwann sei er aber an einem Punkt angekommen, an dem es ohne Struktur nicht mehr ging, erzählt er.

Seine Hochschule unterstützt ihn dabei so gut wie möglich. Alle Studiengänge an der FOM sind speziell für Berufstätige konzipiert und auf deren Bedürfnisse zugeschnitten. Um den fachlichen Austausch mit Dozenten und Kommilitonen zu fördern, finden die Vorlesungen vor Ort im Hörsaal statt. Damit Arbeits- und Vorlesungszeiten nicht kollidieren, können Kai und seine Kommilitonen zwischen verschiedenen Studienzeitmodellen wählen: vom Tages- oder Abendstudium bis hin zu gemischten Modellen wie das Abend- und Wochenendstudium. Ergänzt wird die Präsenzlehre durch multimediale Lernmaterialien wie Lehrvideos, Skripte oder Podcasts, auf die die Studierenden jederzeit und überall zugreifen können. Die hohe Erfolgsquote dieses Modells spricht für sich: Mehr als 80 Prozent der Studierenden beenden ihr Studium an der FOM erfolgreich. Auch Kai ist zuversichtlich, dass er der Doppelbelastung bis zum Schluss standhält. An Motivation mangelt es ihm jedenfalls nicht. Allein die Tatsache, dass er jeden Tag etwas Neues dazulernt, sei für ihn Ansporn genug, verrät er.


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