Für viele Menschen ist das Zuhause ein geschützter Raum. Sie verbinden damit Zugehörigkeit und Sicherheit, Vertrautheit und Selbstbestimmung. Wenn ein Unfall, eine Krankheit oder das Lebensalter diese Harmonie unterbricht, was bleibt? Führt der Weg zwangsläufig in ein Pflegeheim? Eine individuelle Alltagsbetreuung kann das ändern.



Häufig sind Angehörige von hilfsbedürftigen Menschen überlastet. "Nicht genug und immer zu wenig" beschreiben viele das Gefühl, das sie trotz vieler Bemühungen begleitet. Da im Durchschnitt Betreute 85 Jahre alt, 24 Prozent sogar älter als 90 Jahre sind, ist das Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit für alle Beteiligten von besonderer Bedeutung. Daher sollte eine Alltagsbetreuung individuell sein. Schritt für Schritt müssen Entscheidungen möglich sein: Welche Unterstützung wird wirklich gebraucht? Können wir uns verständigen? Wie ist es, wenn ein fremder Mensch bei mir wohnt? Ist das alles überhaupt sicher? Fragen, deren Antworten Sorgfalt und Erfahrung voraussetzen.



Das Angewiesensein auf Hilfe und Unterstützung fällt vielfach schwer. Eine einfühlsame Begleitung kann das Gefühl der Unzulänglichkeit mildern. Doch das allein reicht nicht. Alltagsbetreuende müssen mehr können. In der Promedica Akademie werden sie gut vorbereitet. Erst nachdem das umfangreiche Trainingsprogramm (Erstschulung, Erste Hilfe, Sprache, Alterssimulationsanzug, Demenz und Alzheimer) absolviert ist, alle Zertifizierungen erlangt sind, gibt es grünes Licht für den Betreuungseinsatz.



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