Lisbeth Salander und Mikael Blomkvist sind zurück: Band fünf der Millennium-Reihe führt den Leser in die Kindheit der unkonventionellen Heldin.

Die Punkerin Lisbeth Salander und der Enthüllungsjournalist Mikael Blomkvist sind die Protagonisten der berühmten Millennium-Trilogie, mit der Stieg Larsson posthum Weltruhm erlangte. Die drei Bände "Verblendung", "Verdammnis" und "Vergebung" wurden international zu Bestsellern und sowohl in Schweden als auch in den USA verfilmt. Als der schwedische Autor David Lagercrantz von Larssons Angehörigen ausgewählt wurde, die Millennium-Reihe fortzuführen, hätte sich das für ihn wie ein Jackpot anfühlen müssen. Stattdessen sah Lagercrantz sich plötzlich selbst mit Verblendung und Verdammnis konfrontiert, bis schließlich die Vergebung folgte. Verblendet waren zunächst Fans und Freunde des verstorbenen Autors, die nicht wollten, dass das Werk fortgesetzt wird. Lagercrantz fürchtete daraufhin die Verdammnis der Leser und Kritiker, als er den Nachfolge- Band mit dem Titel "Verschwörung" schrieb. Im Nachhinein gibt er zu, große Angst vor dem Scheitern gehabt zu haben – doch seine Fortsetzung wurde ein Erfolg, und die treue Larsson-Leserschaft vergab ihm. Mit dem fünften Roman "Verfolgung" konnte Lagercrantz sich endgültig freischwimmen und seinen eigenen Stil finden. Der renommierte Autor, der sich bereits vor dem Antritt des großen schriftstellerischen Erbes mit seinen Büchern einen Namen gemacht hatte, ließ diesmal seine eigenen Ideen einfließen und ist mit dem Ergebnis sehr zufrieden: "Nun ist es mehr eine Kombination von Larssons und meiner Welt."

"Verfolgung" beginnt im Frauengefängnis Flodberga, wo Lisbeth Salander nur eine kurze Strafe absitzen muss – aber schnell in Schwierigkeiten gerät. Sie will eine brutale Anführerin stoppen, die im Gefängnis eigenmächtig die Regeln aufstellt und wehrlose Insassinnen schikaniert. Während Salander einen perfiden Plan ausheckt, wird sie mit ihrer eigenen Vergangenheit konfrontiert.

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