Deutschlands berühmtester Philosoph erklärt im zweiten Band seiner dreiteiligen Geschichte der Philosophie, wie die Demokratie sich durchsetzen konnte.

Richard David Precht ist wieder da. Wie dieser Mann es schafft, so viele so kluge und so umfangreiche Bücher zu schreiben, bleibt vielleicht das letzte ungelöste Rätsel der Menschheit. Um alle anderen Fragen kümmert Precht sich persönlich, schließlich gelang es ihm mit seinem Bestseller "Wer bin ich – und wenn ja, wie viele", die Philosophie wieder salonfähig zu machen. Seitdem wird er regelmäßig zu gesellschaftspolitischen Themen befragt und schreibt über alles, was ihm unter den Nägeln brennt. 

Seine "Geschichte der Philosophie" ist ein ambitioniertes Projekt, in drei Bänden beschreibt Precht die Entwicklung des abendländischen Denkens von der Antike bis zur Neuzeit. Der erste Band heißt "Erkenne die Welt", jetzt ist der zweite Band mit dem Titel "Erkenne dich selbst" erschienen. Nachdem der Mensch die Welt um sich herum für sich verstanden und eingeordnet hat, wendet er sich in der Renaissance seinem Inneren zu und versucht, sein eigenes Fühlen und Denken zu verstehen. Genau darum geht es in diesem Band, Richard David Precht entführt den Leser in die Gedankenwelt der Renaissance, der Aufklärung und in das Denken des Deutschen Idealismus. Höchst unterhaltsam und informativ erzählt Precht von den großen Denkern des Abendlandes, die sich jahrhundertelang ihre Köpfe zerbrochen haben, um die Existenz Gottes zu beweisen. Aber es geht auch um die großen Fragen des Lebens, die uns bis heute bewegen: Wie wirklich ist die Wirklichkeit? Warum soll ich moralisch sein? Was ist eine gute und gerechte Gesellschaft?

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