Salman Rushdie nimmt in seinem furiosen Gesellschaftsroman "Golden House" kein Blatt vor den Mund und rechnet mit Donald Trump ab.

Auf jeder Seite von Salman Rushdies neuem Roman "Golden House" spürt man, dass dem 70jährigen Autor die Lust am Erzählen noch lange nicht vergangen ist, im Gegenteil, nie hat er so hemmungslos und phantasievoll geschrieben wie in diesem Werk. All sein Wissen über Literatur und die Psychologie des Menschen sowie seine Leidenschaft für die Musik und den Film verschmelzen hier zu einem neuen Stück Weltliteratur.

Die starke Energie, die von "Golden House" ausgeht und den Leser geradezu mitreißt, begründet sich in Rushdies unbegrenzter Lust, kein Blatt vor den Mund zu nehmen. Und besonders über das, was zwischen der Wahl Obamas und dem Amtsantritt von Donald Trumps in seiner Wahlheimat geschah, konnte Rushdie nicht hinwegsehen. "Golden House" schildert genau diese Jahre, und Rushdie bedient sich der Perspektive eines jungen Filmemachers namens René Unterlinden, um den amerikanischen Irrsinn auf einzigartige Weise zu beleuchten.

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