Grüne Umweltplakette

Die hervorragenden Werte haben auch einen praktischen Aspekt: Durch die hohen Standards haben alle serienmäßigen Erdgasfahrzeuge freie Fahrt in den Umweltzonen. Sie erfüllen nicht nur die Euro 5-Normen, die ab 2011 noch niedrigere Grenzwerte für Stickoxide und Rußpartikel festlegt. Selbst die noch strengeren Richtlinien der Euro 6-Norm, die ab 2014 vor allem für Dieselfahrzeuge eine große Herausforderung darstellt, sind für einen modernen Erdgasantrieb kein Problem.

Regenerativ und noch besser für die Umwelt: BIO-ERDGAS

Noch sauberer werden Erdgasfahrzeuge durch die Beimischung von BIO-ERDGAS. Dem schon umweltfreundlichen Kraftstoff ERDGAS kann in beliebiger Menge das regenerative Pendant beigemischt werden, da die Qualität der von konventionellem ERDGAS entspricht. Schon 20 Prozent beigemischtes BIO-ERDGAS reichen aus, um den CO2-Ausstoß gegenüber Benzin um rund 40 Prozent zu senken. An über 35 Prozent der rund 920 Erdgastankstellen in Deutschland wird BIO-ERDGAS bereits in unterschiedlich hohen Beimischungen zur Verfügung gestellt. Tendenz steigend!

ERDGAS oder Autogas - Wer hat die bessere Umweltbilanz?

Bei der CO2-Bilanz hat ERDGAS gegenüber Autogas die Nase vorn. Experten gehen davon aus, dass Autogas 10 bis 15 Prozent weniger CO2 verursacht als Benzin. ERDGAS dagegen kann den Ausstoß um rund 25 Prozent senken. Darüber hinaus bietet ERDGAS die Möglichkeit der Beimischung von nahezu CO2-neutralem BIO-ERDGAS. Das ist gut für die Umwelt und schont endliche Ressourcen. Für Autogas gibt es bisher keine Möglichkeit einen regenerativ erzeugten Energieträger beizumischen.

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