Der Schock sitzt tief. Viele Menschen erinnern sich mit Schrecken an die Finanzkrise von 2008. Im Jahr, in dem die US-Bank Lehman Brothers Konkurs anmeldete, verloren der DAX und der US-Aktienindex S&P 500 jeweils rund 40 Prozent. Geld in Aktien anlegen? Spätestens seit dieser Erfahrung ist das vielen Bundesbürgern zu gefährlich, und sie machen lieber einen weiten Bogen um die Börsen.

Doch das ist ein Fehler. Bevor man die Aktienanlage als hochriskant abstempelt, sollte man sich fragen, wie lange man investieren will. Denn davon hängt die Verlustwahrscheinlichkeit stark ab – das lässt sich an historischen Börsendaten ablesen. Eine besonders lange Datenhistorie liefert der S&P 500. Sie reicht zurück bis 1928. Von allen Ein-Jahres-Perioden seit diesem Zeitpunkt hat der US-Index in Dollar gerechnet rund 26 Prozent im Minus beendet. Bei den Fünf-Jahres-Perioden lag die Verlustquote dagegen nicht mal halb so hoch – bei 12 Prozent. Wenn man den Investitionszeitraum auf zehn Jahre ausdehnt, landeten Anleger nur in knapp 7 Prozent der Fälle im Minus. Und bei 20 Jahren lag die Verlustwahrscheinlichkeit sogar bei null.


Wer länger investiert, verringert das Risiko

Wahrscheinlichkeit für eine negative Rendite eines Investments in den S&P-500-Index*, in Abhängigkeit von der Anlagedauer.

* auf Basis von Indexdaten inklusive Dividenden seit 1928. Hinweis: Weder vergangene Wertentwicklungen noch Prognosen haben eine verlässliche Aussagekraft über zukünftige Wertentwicklungen. Quelle: Bloomberg, Scalable Capital


Die Zahlen machen deutlich: Das Verlustrisiko von Aktien sinkt rapide mit der Anlagedauer. Wer einige Jahre Zeit mitbringt, sollte daher unbedingt einen Teil seines Kapitals in Aktien investieren, weil er seine Gewinnchancen damit deutlich steigert.

Das Problem dabei ist aber: Man muss die Nerven behalten, wenn die Kurse zwischenzeitlich einbrechen. Denn wer dann panikartig verkauft, kommt an der Börse in der Regel auf keinen grünen Zweig. Auch deshalb empfiehlt es sich, bei der Geldanlage auf einen digitalen Vermögensverwalter wie Scalable Capital zurückzugreifen. Der Marktführer aus München investiert in kostengünstige börsengehandelte Indexfonds (ETFs). Ein Algorithmus stellt dabei jedem Anleger ein speziell auf ihn zugeschnittenes ETF-Portfolio zusammen und passt es laufend an die Marktlage an, um das Risiko in Schach zu halten und die Nerven der Anleger zu schonen. Der Service kostet nur 0,75 Prozent pro Jahr plus 0,25 Prozent für die ETFs. Einsteigen können Anleger ab einer Mindestanlagesumme von 10.000 Euro.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.scalable.capital.

 

Risikohinweis: Die Kapitalanlage ist mit Risiken verbunden. Der Wert Ihrer Kapitalanlage kann fallen oder steigen und es können Wertverluste auftreten. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftigen Wertentwicklungen und/oder Umschichtungen. Bitte beachten Sie hierzu die Risikohinweise auf unserer Website. Bitte beachten Sie hierzu die Risikohinweise auf unserer Website.


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