"Sie befinden sich im Kampf auf Leben und Tod mit der Finanzindustrie. Jeder Dollar an Gebühren kommt direkt aus Ihrer Tasche." Diese Worte stammen von William Bernstein, US-Vermögensberater und Buchautor. In seinen Ratgebern erklärt er leicht verständlich, worauf es beim Anlegen ankommt. Da dürfen die Kosten nicht fehlen. Fest steht nämlich: Während die Rendite beim Investieren an den Finanzmärkten unsicher ist, stehen die Gebühren weitgehend fest. Dabei können schon geringe Unterschiede tiefe Spuren im Portfolio hinterlassen. Denn jeder abgezweigte Gebühren-Cent trägt nicht mehr zum Zinseszinseffekt bei, der langfristig wie eine Art Turbo in der Geldanlage wirkt.  

Das Tückische ist jedoch: Überhöhte Gebühren sind eher die Regel als die Ausnahme. Sie können in Versicherungen, Investmentfonds oder Sparplänen stecken. Gerade bei der klassischen Bankberatung sollte man auf der Hut sein. Sie ist zwar kostenlos, aber der Berater empfiehlt oft, das Geld auf verschiedene aktiv gemanagte Fonds aufzuteilen. Und diese Fonds sind in der Regel alles andere als günstig (siehe "Im Labyrinth der Gebühren – was die klassische Geldanlage kostet"). Häufig wird schon beim Kauf ein Ausgabeaufschlag fällig, der bis zu fünf Prozent der Investitionssumme ausmacht. Die jährliche Verwaltungsgebühr schlägt bei aktiven Aktienfonds meist mit 1,0 bis 2,0 Prozent zu Buche. Nicht selten wird auch noch eine Performance-Gebühr abgezwackt, wenn die Rendite des Fonds eine bestimmte Schwelle übersteigt. Unterm Strich bezahlen Anleger oft mehr als zwei bis drei Prozent pro Jahr.

Dass es auch anders geht, zeigt eine neue Form der Geldanlage: die digitale Vermögensverwaltung. Marktführer in Deutschland ist Scalable Capital. Das Unternehmen hält die Kosten durch den Einsatz modernster Technologie niedrig, die jährliche Servicegebühr liegt bei 0,75 Prozent. Zudem investiert Scalable Capital in börsengehandelte Indexfonds (ETFs), die nur 0,25 Prozent kosten. So macht die jährliche Gesamtgebühr lediglich 1,0 Prozent aus. Dafür bekommt der Anleger eine komplette Vermögensverwaltung mit professionellem Risikomanagement – ab einer Mindestanlage von 10.000 Euro.


Kleiner Unterschied, große Wirkung

Wertentwicklung 1) bei identischer Anlagesumme (100.000€) und (fiktiver) Jahresrendite von 5,6 Prozent 2), aber unterschiedlicher Gebührenbelastung

1) ohne Steuern; 2) entspricht der Durchschnittsrendite des Aktienindex Euro Stoxx 50 von 1997 bis 2016; Berechnungsgrundlage für die Kosten der klassischen Beratung: Durchschnittliche laufende Kosten (Total-Expense-Ratios) aller EUR-Mischfonds: 1,73% p.a. Zusätzliche Kosten für Ausgabeaufschläge: 2,25%, umgelegt auf 4 Jahre unter der Annahme, dass alle 4 Jahre in einen neuen Fonds umgeschichtet wird; somit weitere 0,56% p.a. Weitere Gebühren wie Performance-Gebühren oder Transaktionskosten wurden nicht berücksichtigt. Hinweis: Weder vergangene Wertentwicklungen noch Prognosen haben eine verlässliche Aussagekraft über zukünftige Wertentwicklungen. Quellen: FWW Research Services, Fundanalyzer/IPG, Morningstar, eigene Berechnung.


Weitere Informationen finden Sie unter: www.scalable.capital.


Risikohinweis:  Die Kapitalanlage ist mit Risiken verbunden. Der Wert Ihrer Kapitalanlage kann fallen oder steigen und es können Wertverluste auftreten. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftigen Wertentwicklungen und/oder Umschichtungen. Bitte beachten Sie hierzu die Risikohinweise auf unserer Website.


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