Sie wollen ein Vermögen ansparen? Dann hilft es, die Legende von der Erfindung des Schachspiels zu kennen. Sie geht so: Der weise Brahmane Sissa erfand ein Spiel – Schach – und schenkte es dem tyrannischen Herrscher Shihram. Der war davon so beeindruckt, dass er Sissa einen Wunsch gewährte. Der Brahmane wünschte sich Weizenkörner: eines auf dem ersten Feld des Schachbretts, zwei auf dem zweiten, vier auf dem dritten und so weiter – auf jedem Feld sollte die Anzahl der Körner verdoppelt werden.

Shihram willigte ein. Doch er hatte die Rechnung ohne die Exponentialfunktion gemacht. Die benötigte Getreidemenge war in seinem ganzen Reich nicht aufzutreiben. Für alle 64 Felder des Schachbretts errechnet sich eine Summe von mehr als 18 Trillionen Körnern – das macht etwa eine Billiarde Kilo Weizen.

Shihrams Irrtum ist menschlich. Unser Gehirn tut sich schwer, einen exponentiellen Anstieg richtig zu erfassen. Auch bei der Geldanlage: Fast jeder unterschätzt den Zinseszinseffekt, der ebenfalls für exponentielles Wachstum sorgt, da die einmal erzielten Erträge über viele Jahre wieder neue Erträge erwirtschaften. Dabei entfaltet das Wachstum umso mehr Wucht, je länger der Anleger investiert ist. Weil sich das kaum jemand bewusst macht, beginnen die meisten mit dem Vermögensaufbau zu spät.


Zinseszins: Je länger, desto wirkungsvoller

Vermögensentwicklung 1) bei 25.000 Euro Anlagesumme, 40 Jahren Laufzeit und 5,6 Prozent durchschnittlicher Rendite pro Jahr 2)

1) vor Steuern; 2) entspricht der Durchschnittsrendite des Aktienindex Euro Stoxx 50 von 1997 bis 2016; Hinweis: Weder vergangene Wertentwicklungen noch Prognosen haben eine verlässliche Aussagekraft über zukünftige Wertentwicklungen.

Früh einzusteigen bringt also viel, auf die Gebühren der Geldanlage zu achten ebenfalls. Sie bremsen den Zinseszinseffekt, da sie regelmäßig abgezweigt werden und so nicht mehr zur exponentiellen Vermehrung beitragen. Eine preiswerte Geldanlage bieten Online-Vermögensverwalter wie Scalable Capital. Der Marktführer aus München legt das Geld an den globalen Kapitalmärkten an und setzt auf kostengünstige börsengehandelte Indexfonds (ETFs). Scalable Capital steuert das Wertpapierdepot über einen Algorithmus. Dieser achtet fortwährend darauf, dass das Portfolio möglichst den Risikovorgaben des Anlegers entspricht und schichtet – wenn nötig – automatisch um. Die Gebühren belaufen sich auf nur 0,75 Prozent pro Jahr plus 0,25 Prozent für die ETFs – weit weniger, als im Schnitt bei der klassischen Bankberatung anfallen. Die Mindestanlage liegt bei 10.000 Euro.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.scalable.capital. 

Risikohinweis:  Die Kapitalanlage ist mit Risiken verbunden. Der Wert Ihrer Kapitalanlage kann fallen oder steigen und es können Wertverluste auftreten. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftigen Wertentwicklungen und/oder Umschichtungen. Bitte beachten Sie hierzu die Risikohinweise auf unserer Website.


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