Nahezu alle Banken und Sparkassen in Deutschland nehmen Provisionen für verkaufte Finanzanlagen an, insbesondere von Fondsgesellschaften. Damit stehen ihre Provisionsinteressen gegen das Interesse, den Kunden objektiv zu beraten. Verkaufs- statt Beratungsgespräche sind die Folge. Deshalb fordern Verbraucherschützer immer wieder ein Verbot für die Annahme von Provisionen für Banken – und das Quirin-Prinzip als Pflicht für alle Banken. Denn: Die Quirin Privatbank ist die erste Bank in Deutschland, die Anleger unabhängig gegen Honorar berät und auf sämtliche Provisionen verzichtet.

Keine Provisionen bedeuten unabhängige Beratung und Auswahl der besten Produkte

Aus Anlegersicht bedeutet das, dass Kunden einzig und allein in ihrem Interesse beraten werden. "Wir haben keine hauseigenen Produkte und müssen nicht bestimmte Produkte empfehlen, weil hohe Provisionen locken", so Schmidt. "Wir können die besten Produkte am Markt auswählen - das heißt, wir tun, was keine andere Bank in Deutschland kann: unabhängig beraten." 

Mit diesem Geschäftsmodell wächst die Quirin Privatbank gegen den allgemeinen Branchentrend seit der Gründung 2006 stetig – sowohl bei der Summe der verwalteten Assets als auch bei den Kundenzahlen sowie bei den Niederlassungen und Mitarbeitern. Momentan verwaltet die Bank etwa 3,8 Milliarden Euro von etwa 10.000 Kunden an 15 Standorten bundesweit. 

Um die professionelle Vermögensverwaltung der Quirin Privatbank möglichst vielen Anlegern zugänglich zu machen, hat die Bank bereits 2013 die digitale Tochter quirion gegründet. Hier können onlineaffine Anleger bereits ab 1.000 Euro – zunächst als Testphase bis zum 10. Oktober 2019 – einfach und kostengünstig Vermögen ansparen oder vermehren. quirion betreut derzeit bereits mehr als 10.000 Kunden mit einem verwalteten Vermögen von etwa 280 Millionen Euro.

Anlagekonzept: Investition statt Spekulation 

Und auch in Sachen Vermögensverwaltung geht die Bank einen anderen Weg. Bei provisionsfinanzierten Bankhäusern spielen Spekulationen und Prognosen darüber, wie sich die Märkte entwickeln könnten, eine wichtige Rolle. Sie dienen dazu, den Kunden immer wieder neue Produkte verkaufen zu können, mit denen neue Provisionserträge generiert werden.
Das Anlagekonzept der Quirin Privatbank basiert hingegen im Wesentlichen auf den Erkenntnissen der Nobelpreisträger Eugene Fama und Robert Shiller. Diese sagen, dass niemand den Markt langfristig schlagen kann. Und dass es dennoch die Möglichkeit gibt, gezielt Überrenditen in bestimmten Nischenmärkten zu generieren. Diese Erkenntnisse hat die Quirin Privatbank in ihrer wissenschaftlich fundierten Anlagestrategie "Markt – Meinung – Wissen" umgesetzt – die Bank setzt auf breit diversifizierte Investition in die weltweiten Märkte statt auf Spekulationen und Prognosen sowie kostengünstige Produkte (ETFs und Anlageklassenfonds). Seit Mai 2019 bietet die Bank den Basisbaustein des Anlagekonzeptes, den Baustein "Markt", auch als nachhaltige Strategie an.

Nachhaltig und Rendite – Anlegen mit gutem Gewissen

Die nachhaltige Vermögensverwaltung "Verantwortung" unterscheidet sich in einem wichtigen Punkt von anderen Angeboten am Markt: Sie übernimmt nicht nur Verantwortung für einen nachhaltigen Wandel, sondern auch für das Vermögen des Anlegers. Sie verbindet die Kriterien einer erfolgreichen Wertpapieranlage – breite Streuung, Verzicht auf Prognosen und kostengünstige Produkte – mit denen der Nachhaltigkeit. "Damit kombinieren wir das Beste aus beiden Welten, nämlich Nachhaltigkeit und Rendite, ohne dass der Anleger dabei ein höheres Risiko eingehen muss", erklärt Schmidt.


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