Warum ist das Angebot besser als das der Mitbewerber?

Es gibt weltweit nur wenige staatlich anerkannte und akkreditierte Angebote in der Weiterbildung für das Infrastrukturmanagement. Das CAS MIA vertritt als einziges einen Business School Ansatz, vertritt alle Infrastrukturen - Gas, Wasser, Strom, Telekommunikation, Straße, Schiene -, stimmt sich umfangreich mit führenden Universitäten und Industrievertretern ab, vermittelt individualisiert Kompetenzen, entwickelt auf Basis laufender Projekte der Teilnehmer ein evidenzbasiertes Managementsystem, bindet die ALUMNI als Dozenten ein, publiziert und vergibt 16 ECTS.


Was läuft besser nach der Teilnahme am Weiterbildungsprogramm?

Im Interview mit Dr. Franziska Hasselmann, Studienleitung CAS MIA.

Die Infrastrukturindustrie hat Lieferprobleme: Energiewende, Finanzierung von Pensionskassen, erfolgreiche Investitionsobjekte und Technologieentwicklung. Das liegt auch daran, dass sie die Anschlussfähigkeit zu Ihren eigenen Hilfsmitteln - z.B. Methoden - verloren hat. Diese wird wiederhergestellt durch das Erlernen fachgerechter Taxonomien. Aus den zukünftigen Herausforderungen wird dann kein disruptiver Change, sondern eine ganz normale tägliche Arbeit, deren Bewältigung vom Steuerzahler oder Kunden erwartet werden darf. Es werden also denkerische 'Haltungsschäden' behoben.


Wie groß ist die Teilnehmerzahl im CAS MIA?

Wir begrenzen die Teilnehmerzahlen auf 6-8. Die teilnehmenden Organisationen erhalten eine maßgeschneiderte Taxonomie und eine Weiterbildung auf Stufe 7 bis 8 des Europäischen Qualifikationsrahmens. Die kritische Reflektion von Theorie und Praxis sind hier Kernkompetenzen. Die Grundlagen dafür fehlen oft. Erfolgreiche Teilnehmer übernehmen außerdem danach andere Verantwortungsbereiche oder teilen das Erlernte.


Wie ist das Betreuungsverhältnis?

Die Faculty besteht aus mindestens 24 Dozenten, welche je nach Situation der teilnehmenden Organisationen im Vorfeld aus Hochschulen, der ALUMNI und Industrievertretern ausgewählt werden, eine Abstimmung auf die Studienziele durchlaufen und anschließend auch Know How mit in die Bildungsindustrie zurücknehmen.


Was bedeutet eine Teilnahme am CAS MIA für Sie konkret?

Es bedeutet pro ECTS Punkt 25-30 h Kopfarbeit. Zweidrittel davon sind direkt auf Ihr Projekt bezogen, welches Sie sowieso gerade bearbeiten müssen. Sie erhöhen Ihre Lernfähigkeit und senken Ihren Stresslevel, da Sie korrekte Hilfsmittel verwenden lernen, die speziell auf Ihren täglichen Arbeitsplatz zugeschnitten sind. Es bedeutet außerdem Dialog mit der Branche als ALUMNI Mitglied, Verbesserung der Einkommens- und Beförderungsperspektive, der Motivation, ISO 55 00X Compliance und die Möglichkeit der Rückfinanzierung der Studiengebühren durch Einbeziehung als Dozent.


Kontakt:
L&D IM GmbH
franziska.hasselmann@casmia.ch
+41 (0)76 203 1195


Zur Übersicht.